PodcastyBiznesNZZ Akzent

NZZ Akzent

NZZ
NZZ Akzent
Najnowszy odcinek

1475 odcinków

  • NZZ Akzent

    Kann ein Rapper Nepal in eine bessere Zukunft führen?

    18.03.2026 | 14 min.
    Er ist die Hoffnung der Gen Z: Der Rapper Balendra Shah, alias Balen, hat die Parlamentswahlen in Nepal haushoch gewonnen. Damit ist ihm das Amt des Ministerpräsidenten auf sicher. Trotzdem gibt es Zweil daran, ob der 35-Jährige tatsächlich dafür bereit ist.

    Unser Korrespondent Ulrich von Schwerin berichtet regelmässig über Nepal. In dieser Folge erzählt er, womit Balen bekannt wurde, für welche Werte er einsteht und wie es dazu kommen konnte, dass dieser bald das Staatsoberhaupt von Nepal ist.

    Im Moment sei der Rapper vor allem eines, sagt von Schwerin: "Eine riesige Projektionsfläche für die Hoffnung einer ganzen Generation." Er stehe für Coolness und für Jugend. Und damit hebe er sich klar ab von anderen Politikern im Land.

    Heutiger Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent
    Host: Alice Grosjean
    Redaktion: Marlen Oehler

    Den Artikel von Ulrich in der NZZ findet ihr [hier zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/balendra-shah-der-rapper-der-nepals-jugend-begeistert-ld.1928503).

    Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
  • NZZ Akzent

    Trotz Asylangebot: Wieso Irans Fussballerinnen in den Krieg zurückkehren

    17.03.2026 | 17 min.
    Während der Asien-Meisterschaft in Australien wird das iranische Frauen-Nationalteam plötzlich zum politischen Symbol. Einige Spielerinnen verweigern vor einem Spiel das Mitsingen der iranischen Hymne – ein stiller Protest, der weltweit Schlagzeilen macht. Kurz darauf bietet ihnen die australische Regierung humanitäre Visa an. Einige nehmen den Schutz an, andere reisen, womöglich unter Druck, mit dem Team weiter und zurück in den Iran. Diese Episode von «NZZ Akzent» zeichnet nach, wie eng insbesondere der Fussball im Iran mit dem Regime verbunden ist und welche Konsequenzen selbst kleine, kritische Gesten haben können.

    Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Sportjournalist
    Host: Dominik Schottner
    Redaktion: Marlen Oehler

    Den Artikel von Ronny über die Verbindung von Sport und Politik im Iran findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/sport/fussball/iranische-fussballer-beschimpfen-das-regime-im-internet-und-verzichten-auf-das-singen-der-nationalhymne-trotz-gefahr-fuer-sich-und-ihre-familie-ld.1927461).

    Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
  • NZZ Akzent

    Gewalt gegen Beamte nimmt zu: Wie Betroffene damit umgehen

    16.03.2026 | 18 min.
    Staatsangestellte werden immer häufiger Opfer von Gewalt und Hass. Amtstierärztin Céline Bouldoires wurde etwa von hinten angegriffen und stürzte zu Boden, sie verlor das Bewusstsein. Beschimpfungen und Drohungen sind denn auch Alltag in ihrem Job. Und damit ist sie nicht alleine: Viele Beamte und Beamtinnen leiden unter dem Hass, die Anzahl der Anzeigen steigt.

    Dennoch machen viele ihre Arbeit weiterhin mit Überzeugung. Sie suchen Strategien, wie sie mit dieser Belastung umgehen können. Die Betreibungsbeamtin Alicia Lopez etwa setzt auf die persönliche Beziehung, auf Verständnis und Empathie. Karin Fischer, Chefin einer Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde, ging in eine «Informationsoffensive», um einem Shitstorm zu begegnen.

    Gast: Giorgio Scherrer, Zürich-Redaktor
    Host: Antonia Moser
    Redaktion: Marlen Oehler

    Die ausführlichen Porträts der drei Beamtinnen kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/folio/hass-gewalt-gegen-beamte-mehr-straftaten-drei-betroffene-erzaehlen-ld.1919814)nachlesen.

    Mehr aus dem NZZ Folio zum Thema «Staat» findest du [hier](https://www.nzz.ch/folio).
  • NZZ Akzent

    Wie Nahost-Korrespondent Rewert Hoffer in Libanon den Krieg erlebt

    14.03.2026 | 22 min.
    Rewert Hoffer ist seit 2024 NZZ-Korrespondent für den Nahen Osten, und seit letztem Dezember lebt er in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Nachdem die USA und Israel vor zwei Wochen Iran bombardiert und den geistlichen Führer Khamenei getötet hatten, trat auch die proiranische Hizbullah-Miliz in Libanon überraschend in den Krieg ein und bombardierte ihrerseits Israel. Seitdem ist auch Beirut, von wo aus Rewert arbeitet, wieder in diesen Krieg verwickelt. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt er, wie nach dem Kriegseintritt ganze Stadtteile evakuiert wurden und wie er sich mühsam durch die chaotischen Strassen voller flüchtender Menschen bewegte. Weil er derzeit nicht ausreisen kann, besucht er Notunterkünfte und spricht mit Menschen im Land.

    Gast: Rewert Hoffer, Nahost-Korrespondent
    Host: Simon Schaffer

    Die Texte von Rewert Hoffer aus dem Nahen Osten findet ihr [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/rewert-hoffer-ld.1711500).
    Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`ts drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
  • NZZ Akzent

    Welche Folgen hat der Iran-Krieg für die Ukraine?

    13.03.2026 | 15 min.
    Der israelisch-amerikanische Angriff auf Iran erschüttert den Nahen Osten und die Golfregion. Auch die Ukraine spürt die Folgen – und die dürften negativ sein. Das sagt Volker Pabst, unser Korrespondent für die Ukraine.

    Dabei könnte man meinen, dass der Krieg mit dem Iran den Ukrainern auch hilft. Denn im Abwehrkampf gegen iranische Drohnen sind spezialisiertes Know-how und die Erfahrung gefragt, welche sich die Ukrainer in den letzten Jahren aufgebaut haben. Präsident Wolodimir Selenski hat den Amerikanern bereits seine Hilfe angeboten.

    Doch langfristig könnten vor allem der gestiegene Erdölpreis und den Ukrainern schaden. Durch die Knappheit wird russisches Öl wieder attraktiver, was sich auf die russischen Kriegskassen auswirkt. Auch könnte es bei der Munition Engpässe geben: Die Präzisionsmunition für das Patriot-System ist nur in begrenzter Zahl verfügbar - und wird im Moment auch von den Amerikaner gebraucht, um iranische Angriffe auf Verbündete abzuwehren.

    Heutiger Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent
    Host: Marlen Oehler
    Produktion: Alice Grosjean

    Volkers Analyse könnt ihr auch in der NZZ nachlesen: https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-usa-bitten-ukraine-um-hilfe-im-kampf-gegen-drohnen-ld.1928033

    Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus: https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Więcej Biznes podcastów

O NZZ Akzent

Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis samstags. Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing. Registriere dich dafür kostenlos unter go.nzz.ch/briefing.
Strona internetowa podcastu

Słuchaj NZZ Akzent, The Diary Of A CEO with Steven Bartlett i wielu innych podcastów z całego świata dzięki aplikacji radio.pl

Uzyskaj bezpłatną aplikację radio.pl

  • Stacje i podcasty do zakładek
  • Strumieniuj przez Wi-Fi lub Bluetooth
  • Obsługuje Carplay & Android Auto
  • Jeszcze więcej funkcjonalności

NZZ Akzent: Podcasty w grupie

Media spoecznościowe
v8.8.0 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 3/18/2026 - 2:23:19 AM