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Geldbewusst

Podcast Geldbewusst
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  • Folge 284 - ohne Geld zu Reichtum gelangen
    Eine spannende Frage hat mich wieder erreicht. Hendrik aus der Nähe von Travemünde hat sich bei mir gemeldet und wollte wissen, ob ich einen Rat geben kann, wie er zu Reichtum gelangen kann, obwohl er kein Geld hat.   Es gibt dazu eine Art Trockenübung. Das kennst du vielleicht noch aus dem Schwimmunterricht. Zuerst werden die Schwimmübungen außerhalb des Schwimmbeckens geübt. Und dann erst geht es ins Wasser.  So ähnlich funktioniert das auch bei der Reichwerden Trockenübung.  Du brauchst ein Schreibheft und einen Stift, und du brauchst Ausdauer und Lernbereitschaft. Denn diese Trockenübung die geht über einen langen Zeitraum. Du kannst durch diese Übung zu so viel Geld gelangen, wie du willst. Und damit – zumindest auf dem Papier – zu Reichtum gelangen. Aber diese Übung macht auch etwas mit Dir. Sie wird dafür sorgen, dass du auch im echten Leben zu mehr Geld kommst, wenn du durchhältst. 1 Jahr lang dauert diese Trockenübung und nach meiner Erfahrung halten das nur wenige Teilnehmer durch.  Die Frage ist also nicht nur, ob du anfängst, sondern ob du diszipliniert dabeibleibst, jeden Tag. Steter Tropfen höhlt den Stein.   Doch nun zum Prozedere dieser Trockenübung. Jeden Tag zahlst du einen Betrag auf dein imaginäres Konto ein. Und jeden Tag überlegst du, wofür du dein Geld einsetzt.    Am ersten Tag zahlst du 500 Euro auf dein Konto ein. Und danach zahlst du jeden Tag 500 Euro mehr ein als am ersten Tag, also am zweiten Tag schon 1000 Euro, am dritten Tag 1500, am vierten 2000 usw.   Der Kontostand wächst also ziemlich schnell an, und versetzt dich damit in die Situation überlegen zu müssen, was du mit dem Geld machst.   Und dann musst du dich entscheiden. Investierst du, oder konsumierst du, oder spendest du, oder was machst du mit dem Geld? Denke immer dran. Geld will dienlich eingesetzt werden. Geld bleibt da, wo es in guten Händen ist, wo es gute Dinge bewirken kann. Geld ist ein Ermöglicher, nicht nur für dich, sondern für alle Menschen. Geld zu besitzen, bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Geld zu besitzen und verwenden zu können ist ein Privileg. Es gibt Millionen Menschen auf der Welt, die gerade einmal genug Geld haben, um sich davon Essen zu kaufen. Ende.   Soviel kann ich schonmal verraten. Über die gesamte Zeit – also 365 Tage - zahlst du bei dieser Trockenübung 33.397.500 € ein.  Doch wofür setzt du das Geld ein und welchen Einfluss hat deine Aktion auf den Kontostand am Ende des Jahres. Wird der Kontostand über 33.397.500 € oder unter 33.397.500 € liegen?  Kein Geld einzusetzen und nur abzuwarten, gilt übrigens nicht. Der Sinn dieser Trockenübung ist, dass du mit dem Geld ins Handeln kommst. Setzte das Geld ein und nimm die Herausforderungen an, die auf dich zukommen.  Jetzt wirst du vielleicht sagen: “Ich weiß doch gar nicht, für was ich mein Geld einsetzen soll” Bei so viel Geld könnte ich in so viele Dinge investieren, aber ich habe gar keine Ahnung davon, wie man investierst”.   Ich kann dich beruhigen. Investieren kann man lernen. Und diese Trockenübung hier ist ein wunderbarer Rahmen, es zu lernen. Es gibt bei einer Trockenübung kein reales Verlustrisiko. Aber sehr viele Chancen und eine steile Lernkurve.   Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.  Übrigens: Ich bereite gerade ein Coaching Programm zu dieser Trockenübung vor. Incl. Begleitung über die ganze Zeit – also über 1 Jahr. Mit 53 Wochenlektionen und auf Wunsch auch mit persönlichem Telefonkontakt zu mir. Dieses Investment in ein Coaching ist aber ein Echtes. Und ich biete dieses spezielle Coaching Programm nur für wirklich interessierte Menschen an. Menschen, die erkennen, wie mächtig diese Übung ist und die das bestmögliche aus dieser Übung für ihr Leben mitnehmen wollen. Also für Menschen, die die Tür zum Reichtum öffnen wollen. Aber ich warne dich, es könnte sein, dass du aufgibst, und die Tür verschlossen bleibt. Aber das liegt an Dir. Du musst etwas dafür tun. Der erste Schritt ist, dich bei mir zu melden, damit wir darüber sprechen können, was dich motiviert. Danach entscheide ich, ob ich dir einen Platz in diesem speziellen Coaching-Programm anbieten werde.  Nutze gerne die Möglichkeit für ein kostenfreies Erstgespräch. Buche deinen Termin gerne hier: 
    7/7/2022
    5:05
  • Folge 283 - Den Kürzeren ziehen
    Patrick aus Karlsruhe ist ein aufmerksamer Hörer. Ihm ist aufgefallen, dass ich in der vergangene Podcastfolge eine Redewendung benutzt habe. Und zwar die Redewendung “den Kürzeren ziehen”. Er hat mir über meine Kontaktformular geschrieben und mich gefragt, ob diese Redewendung denn auch etwas mit Geld zu tun hat.  Den Kürzeren ziehen bedeutet ungefähr soviel wie unterlegen sein oder das Nachsehen haben.  Die Redewendung stammt aus dem Rechtswesen: Wenn es den Menschen nicht möglich war, in einer Rechtsfrage zu einer Entscheidung zu gelangen, dann wurde gelost. Zum Losen verwendete man mit Stäbchen, Halme oder Streifen.  Diejenige Person, die das kürzere Stäbchen, bzw. den kürzeren Halm oder Streifen zog, hatte verloren oder war damit im Unrecht. Diese Urteile per Los wurden auch als Gottesurteil angesehen.  Da Urteile in Rechtsfragen oft auch finanzielle Auswirkungen haben, würde ich schon sagen, dass diese Redewendung beim Thema Geld gut eingesetzt werden kann. In einem Bieterverfahren bspw. kommt Einer zum Zuge und alle anderen ziehen den Kürzeren.  Wo hast du schonmal den Kürzeren gezogen, und wie hast du diese Situation empfunden? Hast du etwas daraus gelernt und später davon finanziell profitiert?  Schreibe mir gerne über deine Erfahrungen. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    6/30/2022
    1:32
  • Folge 282 - Wenn alle nur mit Wasser kochen
    Alle kochen nur mit Wasser. Diesen Spruch kennst du sicher.   Er sagt aus, dass unterm Strich mehrere Personen die gleichen Voraussetzungen haben.  Ursprünglich wurde die Redensart benutzt, um auf die Verhältnisse von ärmeren Menschen hinzuweisen. Diese konnten es sich lediglich leisten, ihr Essen mit Wasser anstatt mit Wein oder Fleischbrühe zu kochen.  Und wenn sogar Dienstleister und Produkthersteller nur mit Wasser kochen, dann müssen diese eben auf andere Art und Weise den Unterschied ausmachen. Die Frage ist deshalb, ob der Dienstleister bzw. Hersteller für seine Sache brennt, ob er mit Leidenschaft dabei ist, ob er die Menschen begeistert.  Warum ist die Einstellung wichtig? Ganz einfach: Manchmal entscheidet eine Kleinigkeit darüber, ob du einen Kunden gewinnst, Geld an der Börse verdienst, weiterempfohlen wirst, eine Chance bekommst.  Ich höre immer wieder, der Markt wäre zu eng, die Jahreszeit schlecht, der Mitbewerber genauso stark, die Kundennachfrage rückläufig.  Doch im selben Moment gibt es jemand anderen, der den Kunden gewinnt, Geld an der Börse verdient, weiterempfohlen wird oder eine Chance bekommt.  Und derjenige macht aus deiner Sicht scheinbar genau das gleiche wie du.   Du musst verstehen, es gibt viele Menschen, Anbieter, Firmen, die 100% geben, die ihr Geschäft verstehen, die Experten sind, die gute Arbeit leisten und dennoch den Kürzeren ziehen.  Die meisten bieten ein Produkt oder eine Dienstleistung, dass es anderswo auch gibt.   Die Frage ist daher, wo ist der Unterschied zu den anderen?   Wenn alles gleich ist. Preis, Lieferzeit, Qualität, Umweltverträglichkeit, Google-Bewertungen, Sympathie. Wie kannst du einen Unterschied bewirken?  Wenn alle mit Wasser kochen – musst du eben heißer kochen. Du brauchst (mehr) Leidenschaft.   Schluss mit den Ausreden. Es gibt immer etwas, das du unternehmen kannst. Und wenn es nur bedeutet, mehr Leidenschaft rein zu bringen.   Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    6/23/2022
    2:12
  • Folge 281 - Mahnkosten
    Vor einigen Tagen kam mir eine Frage in den Sinn, auf die ich bei meiner Recherche allerdings keine Antwort fand. Die Frage lautet: wie viele Mahnkosten fallen jährlich in Deutschland an? Und wieviel davon werden wirklich beglichen?  Eine spannende Frage, denn ich kann mir vorstellen, dass jeder Erwachsene im Jahr mind. 2,50 Euro an Mahnkosten verursacht und in Deutschland leben rund 69 Millionen Menschen über 18 Jahre. Wenn meine Annahme stimmt, wären das 172.500.000 Euro an Mahnkosten. Und nehmen wir nun an, nur jeder zehnte Mensch bezahlt diese Mahnkosten, dann wären das immer noch 17.250.000 Euro  Eine wahnsinnige Summe Geld, mit der man so viel Gutes tun könnte. Und nun...   Vielleicht kann man das Problem irgendwie lösen und Mahnkosten überflüssig machen, indem man bei pünktlicher Zahlung eine Art von Belohnung offeriert. Oder vielleicht kann man Mahnkosten als Unternehmen ja bald automatisiert und abzugsfrei als Spende an wohltätige Organisation weiterleiten. Ja, vielleicht auch etwas ganz anderes.  Und damit möchte ich dich einfach ein Stück sensibilisieren. Es gibt so viele Themen in unserer Gesellschaft, hinter denen potentielle Geschäftsideen schlummern und ich bin davon überzeugt, jeder Mensch hat das Zeug, eine gute Idee zu finden und diese in eine Geschäftsidee umzusetzen. Jeder Mensch kann Unternehmer werden, kann Einnahmen generieren, kann einen Dienst für die Menschheit leisten.  Wenn ich heute mit dieser Podcastfolge mindestens einen Menschen dazu ermutigt habe, etwas zu ändern, was geändert gehört, dann war meine Zeit sinnvoll investiert.   Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    6/16/2022
    1:53
  • Folge 280 - Die Taschen voll machen
    Die Taschen voll machen, Geld scheffeln, einen Reibach machen...  Heute geht es darum, wie Redewendungen über hohen Gewinn den Anschein des Unredlichen transportieren.  Wer sich die Taschen voll macht, der macht guten Umsatz, der nutzt eine Gelegenheit für hohe Margen, geht aber meist auch vergleichsweise hohe Risiken ein.  In der Gesellschaft gilt man schnell als unredlich, wenn man mit einer Geschäftsaktivität hohe Gewinne erzielt. Aber nüchtern betrachtet, werden nur Bedürfnisse bedient und Nutzen geliefert. Und es gibt jemanden, der bereit ist, den Preis zu zahlen. Nun könnte man das Argument bringen, derjenige nutzt die Situation der Kunden aus und verlangt einen höheren Preis als notwendig wäre, aber ist es nicht seine Aufgabe als Unternehmer, seinen Gewinn zu steigern und damit für Wachstum seines Unternehmens zu sorgen. Einnahmen machen das Unternehmen finanziell stärker und sind somit auch Vorsorge für Zeiten, in denen die Einnahmen des Unternehmens sinken, stagnieren oder möglicherweise sogar zusammenbrechen.   Insofern muss man genau hinschauen, was mit dem Gewinn geschieht, der erwirtschaftet wird: Geht der Gewinn aus dem Unternehmen raus, oder bleibt er im Firmenvermögen?  Man könnte demnach konkret fragen, ob der Gewinn beispielsweise für Produktentwicklung oder Mitarbeiterfortbildung eingesetzt wird, ob er als Bonuszahlung ausgeschüttet wird oder in die stille Reserve geht.  Man muss auch auf den Kontext achten, in dem diese Redewendung “die Taschen voll machen” verwendet wird. Nach dem Bezahlen im Supermarkt macht jeder seine Taschen voll, um das gekaufte nach Hause zu bringen.  Ich plädiere dafür, jedem seinen Gewinn zu gönnen und immer davon auszugehen, dass derjenige verantwortungsvoll und dienlich mit dem erwirtschafteten Geld umgeht. Du weißt ja bereits, Geld bleibt da, wo es gut eingesetzt wird.   Oftmals können wir von solchen Situationen auch etwas lernen. Zum Beispiel schneller auf Marktsituationen zu reagieren, mutiger zu sein, Risiken verlässlicher zu kalkulieren usw. Neid macht uns zum Opfer, und eine Opferhaltung beim Thema Geld bringt uns finanziell gesehen nicht weiter.  Aber wie siehst du das? Deine Meinung interessiert mich. Schreibe mir gerne eine Nachricht über mein Kontaktformular unter https://geldbewusst.wordpress.com/kontakt.  Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    6/9/2022
    2:19

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