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ChefTreff - ein K5 Podcast von Sven Rittau

Sven Rittau, K5 Host
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    CT #302 Von 20 auf 200 Millionen: Wie KoRo vom Nuss-Trader aus Wedding zur Omnichannel-Marke wurde

    29.09.2026 | 48 min.
    Florian Schwenkert ist seit 2019 bei KoRo, eingestiegen als COO, seit 2024 als CEO. Er hat die Phase mitgemacht, in der sich der Umsatz von einem Monat auf den nächsten vervierfacht hat, er hat den Schritt in den Einzelhandel von einer Testlistung bei Bio-Supermärkten auf mehrere tausend POS geführt und er hat das Unternehmen auf einen Kurs gebracht, auf dem man heute nüchtern sagen kann: fast 200 Millionen Euro Umsatz, 300 Mitarbeitende, eine 35 Millionen Euro Finanzierungsrunde und Tony Petersson – ehemaliger CEO von Oatly – im Board sprechen eine deutliche Sprache. Im Gespräch mit Sven Rittau, aufgenommen im Februar 2025, erklärt er, wie das gegangen ist und wo die Arbeit jetzt erst richtig anfängt.

    Florian ist ein Manager, der ehrlich über Fehler spricht, bevor er über Erfolge redet. Zum Beispiel über den Moment, in dem man gemerkt hat, dass KoRo am Tag des Beginns des Ukrainekriegs die Online-Strategie komplett auf Omnichannel umschwenken musste. Oder über die operative Komplexität, die man bei einem Wachstum von 40 bis 60 Prozent pro Jahr skalieren muss – in Logistik, Softwarelandschaften, Lagerkapazitäten – und die von außen immer einfacher aussieht, als sie ist. Und über den Fokus, den er sich selbst und dem Unternehmen wünscht hätte er ihn früher gelernt.

    Die Themen der Folge:
    Der Omnichannel-Pivot: Wie KoRo am Tag des Beginns des Ukrainekriegs entschieden hat, die Strategie komplett umzuwerfen und wie aus einem kleinen Einzelhandels-Experiment innerhalb eines Jahres mehrere tausend POS wurden.
    Die Einstiegsstrategie im LEH: Warum KoRo nicht direkt mit REWE und EDEKA gestartet hat, sondern mit Bio-Supermärkten und einer fokussierten Range und warum das im Nachhinein die einzig richtige Entscheidung war.
    Verpackung als Differenzierung: Warum das schlichte, uncolorful KoRo-Design im Regal ein Vorteil ist und was Tony Petersson und die Oatly-Geschichte damit zu tun haben.
    Lokales Marketing als Wachstumshebel: Wie KoRo in Frankreich mit Judo-Olympionike Teddy Riner zusammenarbeitet (einem Nationalheld mit 90% Bekanntheit, den in Deutschland fast niemand kennt) und warum Vertrauensaufbau vor Performance-Marketing kommen muss.
    Die nächsten drei Prioritäten: Einzelhandelstiefe in Deutschland und Europa, B2C-Internationalisierung in Frankreich und Italien und operative Exzellenz, die bisher nicht KoRos stärkste Seite war und jetzt zur Grundlagenarbeit für die nächste Wachstumsphase wird.

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    CT #301 Vom SIGNA-Strudel zum Erfolg: Die Comeback-Strategie von Tennis Point

    22.09.2026 | 48 min.
    Tennis Point gibt es seit 1998, gegründet von zwei Studenten in Münster, die einen Tennisshop aufmachten, weil sie leidenschaftliche Spieler waren und es einfach tun mussten. Ein Jahr später kam der erste Webshop. Seitdem ist alles gewachsen: das Sortiment, die Märkte, die Formate und die Community. Heute betreibt das Unternehmen knapp 30 Webshops in ganz Europa, 31 Retail-Stores und drei Spezialistenmarken: Tennis Point, Paddlepoint und Running Point. Im Gespräch mit Sven Rittau macht CEO Andreas Otto klar, warum das kein Zufall ist und weshalb Spezialistentum in einem Markt voller Generalisten gerade jetzt der stärkste Wachstumshebel ist.

    Die Folge zeichnet das Bild eines Unternehmens, das durch eine turbulente Phase – als Teil der SIGNA-Gruppe geriet Tennis Point in den Strudel einer der größten Insolvenzen der deutschen Unternehmensgeschichte – mit bemerkenswert klarem Kopf hindurchnavigiert ist und heute stabiler und fokussierter dasteht als zuvor. Andreas Otto ist seit Oktober 2025 in der Gesamtverantwortung und analysiert mit der Nüchternheit eines Managers, der sein Geschäft genau kennt: Warum Community kein Marketing-Begriff ist, sondern das Fundament des Geschäftsmodells und wieso alle 31 Stores profitabel sein müssen und es auch sind.

    Die Themen der Folge:
    Die SIGNA-Krise als Wendepunkt: Wie Tennis Point den Strudel der Insolvenz überstanden hat und warum das Unternehmen danach schneller und fokussierter wieder auf die Beine kam, als viele erwartet hatten.
    Drei Marken, ein Prinzip: Wie Tennis Point, Paddlepoint und Running Point als eigenständige Spezialisten funktionieren und weshalb das Modell des tiefen Sortiments, des echten Service und der Community-Nähe in allen drei Verticals gleich stark trägt.
    Community als Geschäftsmodell: Wie Tennis Point die Infrastruktur aus 8.500 Tennisclubs, 45.000 Tennisplätze sowie 20.000 Coach- und Club-Partnerschaften in Europa nicht nur als Absatzkanal, sondern als strategische Grundlage für Loyalität und Relevanz nutzt.
    Der Racket-Boom und seine Treiber: Warum Tennis eine Aura hat, die immer wieder zurückkommt – und wie Social Media, eine neue Spielergeneration und der Paddle-Hype zusammen einen Racketsport-Boom erzeugen, von dem Tennis Point strukturell profitiert wie kaum ein anderer.
    Omnichannel ohne Eitelkeit: Warum alle 31 Stores profitabel sein müssen – und es sind. Und warum der Store nicht als Kostenfaktor, sondern als Community-Anlaufpunkt und Markenerlebnisort verstanden wird, der die Loyalität zu Tennis Point nachweislich antreibt.

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    CT #300 Throwback zu 300 Folgen: ChefTreff Nr. 1 mit Philipp Westermeyer, OMR

    15.09.2026 | 49 min.
    Der ChefTreff feiert heute die 300. Episode. Und welche Folge wäre wohl geeigneter, um 300 Podcastfolgen gebührend zu begießen? Natürlich die allererste ChefTreff-Folge: Ursprünglich veröffentlicht im Mai 2017 bringen wir sie noch einmal auf Eure Ohren.

    Warum? Weil es sich lohnt, auch mal zurückzuschauen und zu erkennen, wie weit wir alle gekommen sind.

    Denn 2017 sah die Geschichte so aus: Philipp Westermeyer hat zwei Firmen aufgebaut und wieder verkauft, bevor er die OMR gründete. Aus eigenen SEO-Projekten entstand 2009 ein Ad-Tech-Geschäft für Werberestflächen im Banner-Bereich, profitabel genug, um es an den alten Arbeitgeber zu verkaufen. Mit TRIGO folgte ab 2011 das nächste Kapitel, diesmal mit VC-Geld von Project A, verkauft an Zanox und Axel Springer. Als ein neuer Vorstand bei Zanox das Geschäft zur Randnotiz im Kerngeschäft erklärte, kaufte Philipp es mit eigenem Geld zurück, bevor es schließlich bei Zalando landete. Für Philipp eine klare Lektion zu Kontrolle und Incentivierung bei Übernahmen: Wie hältst Du GründerInnen und Talente nach einem Exit an Bord?

    Aus einer Konferenz mit 200 Gästen im Jahr 2011 ist eine Plattform mit (Stand 2017!) über 26.000 BesucherInnen geworden. Philipp rechnet in dieser Folge vor, warum er kaum eine andere Wahl hat, als weiter zu wachsen, statt die Preise hochzuziehen und erklärt, warum die eigene Reichweite und nicht der beste Content der Hebel hinter dem größten Business-Podcast im deutschsprachigen Raum war. 

    In dieser Folge mit Philipp Westermeyer und Sven Rittau lernst Du:
    💰 Warum ein Investor an Bord bedeutet, dass Du die Kontrolle über Deine eigene Firma auf Zeit abgibst
    ⚙️ Wie Konzerne nach Übernahmen private-equity-artige Incentive-Strukturen für GründerInnen nachbauen, um Talente zu halten
    📊 Warum Discovery über die eigene Plattform mehr Wachstum bringt als der beste Content

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    🌟Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Am 22. September bringen wir im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen. Ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt noch Dein Ticket! 🌟

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    🙎🏻‍♀️ Philipp Westermeyer
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    CT #299 Präzision statt Rabattschlachten: Bernd Hake über den strategischen Turnaround von Woom

    08.09.2026 | 46 min.
    Bernd Hake hat über zwei Jahrzehnte im Fashion-Bereich eines börsennotierten Konzerns gearbeitet, eine eigene Private Equity Firma gegründet und Stationen bei Red Bull und in der Strategieberatung bei Bain absolviert. Vor zwei Jahren hat er sich für eine Herausforderung entschieden, die viele als „fallendes Messer“ bezeichnet hätten: den Einstieg als CEO bei Woom in einer Phase massiver Schieflage. Woom hat das Kinderbike-Segment nicht nur besetzt, sondern eine eigene Kategorie etabliert – doch der Corona-Hype und die daraus resultierenden Überbestände führten zu einer tiefen Krise.
    Im Gespräch mit Sven Rittau analysiert Bernd Hake, wie man ein Unternehmen aus der Verlustzone zurück auf den Wachstumskurs manövriert. Es ist eine Lektion in operativer Disziplin: von der radikalen Portfolio-Bereinigung über die strategische Neuausrichtung des Vertriebs bis hin zur psychologischen Führung eines Teams in der Krise. Hake zeigt auf, warum ein Lieferantenkonkurs paradoxerweise zum Katalysator für den Erfolg wurde und wie Woom es schafft, Kunden über einen Zeitraum von 13 Jahren – vom ersten Balance-Bike bis zum Jugendrad – an die Marke zu binden.
    Die Themen der Folge:
    Die Anatomie eines Turnarounds: Warum Bernd Hake trotz der Schieflage an Woom geglaubt hat und welche vier Faktoren (Board, Gründer-Commitment, Marktecho und Skalierbarkeit) die Entscheidung für den Job waren.

    Die „Corona-Falle“ der Bike-Industrie: Wie ein globaler Nachfrage-Peak zu massiven Überbeständen und einer gefährlichen Rabattspirale führte und warum die Branche heute eine harte Marktkorrektur durchläuft.

    Der 7. Januar – Crisis as a Catalyst: Wie der Konkurs des wichtigsten polnischen Suppliers das Team zusammenschweißte und die Chance bot, „Slow-Seller“ radikal zu eliminieren und den Fokus auf die Bestseller zu legen.

    Produktstrategie & Customer Lifetime Value: Warum Woom nicht nur Fahrräder verkauft, sondern einen Lebenszyklus abbildet (9 Monate bis 14 Jahre) und wie man die Marketingansprache an die kognitive Entwicklung des Kindes anpasst.

    Internationalisierung & Go-to-Market: Das Playbook vom Distributor zum eigenen Tochterunternehmen – am Beispiel von UK und den USA – und wie man lokale Marktdurchdringung mit globaler Skalierung vereint.
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    🌟 Du willst den K5 Spirit auch außerhalb der Konferenz erleben? Dann ab zum nächsten K5 MEETup. Die besten Ideen entstehen immerhin oft im kleinen Kreis und in einer so schnellen Branche wie dem E-Commerce ist der Austausch mit Gleichgesinnten echter Treibstoff. Am 22. September bringen wir deshalb im Kapten & Son Store in Köln die Branche zusammen: ein Abend, einen Drink in der Hand, und Gespräche, die dort weitermachen, wo Standard-Events aufhören. In Interviews und Paneltalks mit spannenden Brands und Köpfen bekommst Du die Insights, die Dein Business wirklich weiterbringen und kannst inspirierende Kontakte knüpfen. Für Snacks, Drinks und die richtigen Leute sorgen wir, Du musst nur Deine Neugier mitbringen. Die Plätze beim K5 MEETup Köln sind limitiert, also sei schnell: Sichere Dir jetzt Dein Ticket: https://k5.de/meetup-koeln/ 🌟 
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    👨 Bernd Hake
    💻 woom
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    CT #298 70% Plattform, 0% Komfortzone: Drei Marken über das, was in China wirklich funktioniert

    01.09.2026 | 21 min.
    Diese ChefTreff Folge ist ein bisschen anders: in Panel live von der K5 Future Retail Conference 2026 mit drei Gästen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, beim zweiten Blick aber dasselbe Problem auf drei sehr verschiedenen Wegen lösen: Wie baut man als europäische Marke echte Relevanz in Asien auf, ohne sich selbst dabei zu verlieren?

    Marie-Theres Mangelsdorf ist CCDO bei Montblanc. 70% des digitalen China-Geschäfts läuft über Plattformen. Ein Rasierer, den hier niemand kennt, weil er komplett für den chinesischen Markt entwickelt wurde, 24/7-Livestreaming und die ehrliche Einschätzung, dass man als globale Luxusmarke manchmal loslassen muss, auch wenn es sich nicht komfortabel anfühlt. 

    Astrid Meisner verantwortet bei Philips das Grooming & Beauty E-Commerce-Business und sagt klar, was viele nicht aussprechen: Chinesische Marken können das Drumherum – Packaging, Customer Service, Experience – mittlerweile genauso gut wie europäische. 

    Und David Rau, Co-Founder von Löwenzahn Organics, erzählt, wie ein Distributor, der einfach anfing, Produkte palettenweise nach Korea zu bestellen, eine ganze Asien-Strategie ausgelöst hat und warum Löwenzahn China jetzt mit der Pinzette angeht.

    Die Themen der Folge:
    Lokalisierung als Erfolgsbedingung: Warum „local for local" mehr bedeutet als übersetzte Websites – von eigens entwickelten Produktformulierungen für den koreanischen Markt bis zu Livestreaming-Räumen, in denen acht Stunden am Stück moderiert wird.
    Plattformstrategie in China: Tmall, Douyin, WeChat, JD – wie Montblanc und Philips ganz unterschiedliche Plattform-Mixes fahren und warum die eigene Website in China primär Inspiration ist, kein Umsatztreiber.
    Markenidentität vs. lokale Notwendigkeit: Wie viel Kontrolle muss eine globale Marke über Content, Creator und Kampagnen behalten – und wo muss man loslassen, um überhaupt erfolgreich zu sein?
    KOL als System: Von Austin Lee auf Tmall, der für Hunderte Marken gleichzeitig streamt, bis zu vietnamesischen Mom & Baby Shops, die gleichzeitig Laden, Distributor und KOL sind.
    Ist das Fenster noch offen? Alle drei geben ihre ehrliche Einschätzung: Was hat eine europäische Marke in China heute noch für Vorteile – und wo holen chinesische Marken so schnell auf, dass man es nicht mehr ignorieren kann?
    *Werbung*✨Die K5 Mediathek ist Dein Zugang zu allen Aufzeichnungen der K5 Konferenz – dem besten Wissen rund um die Commerce-Themen, die Dich und Deine Brand gerade wirklich bewegen. Mit K5 On Demand stehen Dir die besten Keynotes, Panels und Insights direkt von der K5 Bühne jederzeit zur Verfügung. Stöber nach Thema, wähl Deine Stage – von der Future Retail Stage bis zum AI Auditorium oder such gezielt nach SpeakerInnen oder einem Stichwort. Lehn Dich zurück, und nimm Dir die Learnings, die Dein Business wirklich weiterbringen und das direkt aus erster Reihe. Jetzt reingucken: https://k5.de/mediathek/✨

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    👩 Marie-Theres Mangelsdorf: https://www.linkedin.com/in/marie-theres-mangelsdorf/
    🖋️ Montblanc: https://www.montblanc.com/de-de 

    👩 Astrid Meisner: https://www.linkedin.com/in/astrid-meisner-b611a275/
    🪒 Philips: https://www.philips.de/ 

    👨 David Rau: https://www.linkedin.com/in/david-rau-52b53a199/
    💻 Löwenzahn Organics: https://loewenzahnorganics.com/ 

    👨 Sven Rittau: de.linkedin.com/in/svenrittau   
    💻 K5: www.k5.de
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ChefTreff – Wo Zahlen zählen und Strategie liefern muss. Das Audio-Audit für den Handel. Host & K5-Macher Sven Rittau spricht mit den Gestaltern der Branche nicht über PR, sondern über den Maschinenraum erfolgreicher Unternehmen. Im Fokus: Echte P&L-Verantwortung, Strategie und die Frage, wie man im Marktumbruch besteht. Weg von der Theorie, hin zu anwendbaren Heuristiken. Sven (u.a. zooplus Co-Gründer & Investor) agiert dabei als Sparringspartner auf Augenhöhe, um die Muster des Erfolgs freizulegen. Authentisch, direkt und mit klarem Ziel: #learnfromthebest
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