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- Der Sommerurlaub ist schon eine Weile vorbei, aber auch in den Herbstferien zieht es viele nochmal ans Meer. Deshalb wiederholen wir hier eine Folge, in der es nicht um Chlor- sondern um Salzwasser geht! Denn das Meer lädt ein zum schwimmen, tauchen oder surfen und es gibt wohl wenige Menschen, die sich der Faszination der Ozeane entziehen können. Wenn da nicht dieses kleine „aber“ wäre … Auch wenn wir es nur zu gern verdrängen: Natürlich ist uns allen klar, dass es den Meeren und somit auch den darin schwimmenden Lebewesen nicht wirklich gut geht. Nicht nur wegen der zunehmenden Erwärmung der Meere, sondern auch wegen des ganzen Unrats, der darin herumschwirrt, allem voran das viele Plastik.
Unser Gesprächspartner ist deshalb der Speaker und Podcaster Christian Weigand, der das Konzept „Blue Awareness“ entwickelt hat, was mittlerweile ein gemeinnütziger Verein geworden ist. Er ist professioneller Redner für Unternehmen und Veranstaltungen und spricht über Nachhaltigkeit, Meere und Selbstwirksamkeit.
Das Tolle an ihm: Er läuft nicht etwa den ganzen Tag mit erhobenem Zeigefinger herum und fordert dazu auf, ab sofort asketisch zu leben, sein Motto ist vielmehr: „take three for the sea“. Heißt: Wenn wir beispielsweise im Urlaub am Strand entlang gehen und nur drei Plastikteile aufheben, haben wir schon was getan. Denn das sind drei Teile weniger, die von den Meeresbewohnern mit wertvoller Nahrung verwechselt werden können, drei Teile weniger, an denen ein Wesen im Wasser ersticken oder sich damit strangulieren kann.
Diese Haltung spürt man auch in seinem erfolgreichen Podcast „Helden der Meere“. Auch hier geht es nicht darum, moralinsauer aufzuzählen, dass vermutlich rund fünf Trillionen Plastikteile in den Ozeanen schwimmen oder um wieviel Grad die Meerestemperatur mal wieder gestiegen ist - stattdessen hat er alle 14 Tage Gäste, die von der Faszination des Meeres erzählen.
Wie sie mit Haien schwimmen oder Orcas filmen, abenteuerliche Expeditionen machen, von steilen Klippen springen, als Tankerkapitän arbeiten oder ein mexikanisches Drogenkartell verfolgen, das illegal in einem Naturschutzgebiet fischt.
Aufregende und faszinierende Geschichten, die einem auf ihre ganz eigene Art bewusst machen, was sich für eine wunderbare und besondere, mitunter aber auch ganz schön unheimliche Welt da unter Wasser auftut. Auch für Christian selbst ist das ein großer Spaß - selbst wenn es sehr häufig gar nichts mit Meeresschutz zu tun hat.
Wir können nicht anders - wir müssen ihn auch danach fragen, wie er die Aktion rund um den Wal in der Ostsee erlebt hat. An dieser Stelle nur so viel: Begeistert hat ihn diese ganze Sache nicht.
Christian ist nicht nur Redner und Podcaster - und leidenschaftlicher Surfer - er hat zusammen mit dem Journalisten Florian Sturm auch ein Buch gemacht: „Ein Leben für den Ozean“ heißt es und eine von uns hat es natürlich zuhause im Regal stehen und ist im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig begeistert! Umso größer die Freude, dass im November 2026 die zweite Ausgabe erscheinen wird. Während es im ersten Band um Ostsee, Nordsee und Nordatlantik geht, dreht sich der zweite Band um den Europäischen Atlantik. Und wer nicht nur lesen, sondern auch schauen will, bekommt außerordentlich schöne Bilder zu sehen - aus den Tiefen der Ozeane. Das Weihnachtsgeschenk ist safe! - Fahrrad fahren - das machen viele gern. Aber Fahrrad fahren im Wasser? Klingt erstmal komisch. Ist es aber nicht. Aquacycling hält nicht nur fit, sondern ist auch im Reha-Sport eine wirksame Bewegungstherapie.
Als wir das erste Mal davon gehört haben, waren wir gleich neugierig. Allerdings - so einfach ist es nicht, einen Aquacycling-Kurs zu finden. In Berlin wird so etwas gar nicht angeboten. Aber immerhin in Falkensee, am westlichen Stadtrand. Normalerweise bucht man hier einen mehrtägigen Kurs - das mussten wir nicht, sondern durften bei einer Stunde aktiv dabei sein.
Denn natürlich wollten wir nicht nur zuschauen, sondern selber mitmachen. Die Trainerin Claudia Seischab-Liedtke zeigt uns erstmal, wie man das speziell für den Wassereinsatz gebaute Fahrrad-Ergometer einstellt - dann hieven wir es gemeinsam ins Wasser. Das ist herrliche 30 Grad warm, also nichts wie los!
Allerdings - so flott wie an Land geht es im Wasser nicht. Der Widerstand beim Treten ist 12mal höher als in der Luft. Bis zu 800 Kalorien kann man in so einer Stunde verbrauchen - das haben wir aber ganz sicher nicht geschafft. Dafür waren wir zu sehr damit beschäftigt, in den Pedalen zu stehen und gleichzeitig die Balance zu halten. Ohne Bauchspannung geht hier nichts! Denn genauso wie beim Spinning im Fitnessstudio muss man auch beim Aquacycling nicht nur die ganze Zeit in die Pedale treten, sondern auch im Stehen fahren, während die Arme seitlich mit Hanteln durchs Wasser pflügen, man muss Sprints hinlegen oder sich wie ein Rodeo übers Rad schwingen. Und nicht zu vergessen: Intervalltraining!
Aber eins ist sicher: Aquacycling ist gesund, bei entsprechender Indikation werden die Kursgebühren sogar zum Teil von der Krankenkasse übernommen. Im Rehasport werden Aquacycling-Kurse gerne für Menschen nach Hüft-OPs oder mit Adipositas angeboten. Der Sport ist ausgesprochen gelenkschonend, der Wasserdruck wirkt wie eine Lymphdrainage, außerdem verliert der Körper 90 Prozent des Gewichts im Wasser (nimmt es an Land aber leider direkt wieder zu). Angeblich bekommt man vom Aquacycling auch noch eine glattere und festere Haut - klingt verlockend. Kurz und krumm: Aquacycling ist für jeden und jede gut.
Einziger Nachteil: Fürs Aquacycling braucht man festes Schuhwerk, denn wie beim Spinning werden auch hier die Füße an den Pedalen festgeschnallt. Wir hatten Badeschuhe dabei, die sind aber eigentlich zu dünn und deshalb nicht wirklich gut geeignet. Besser wären feste - und saubere! - Turnschuhe, mit denen man vorher natürlich nicht auf der Straße unterwegs gewesen sein darf.
Claudia jedenfalls leitet ihre Kurse mit Begeisterung. Und freut sich, dass die Leute in den Kursen immer besser werden. Normalerweise dirigiert sie die Kurse vom Rand aus. Wenn die Kurse nicht allzu voll sind, setzt sie sich aber auch selber mit aufs Rad. So hat für sie auch alles angefangen: Am Anfang hat sie einfach nur teilgenommen und dann einen Trainerschein gemacht.
Wettbewerbe im Aquacycling gibt es übrigens nicht. Was vermutlich auch daran liegt, dass sich die Räder natürlich nicht bewegen, sondern fest auf dem Beckenboden stehen. Der bei diesem Sport übrigens auch gut trainiert wird! - Beim Bahnen ziehen geht einem so manches durch den Kopf, was man später gar nicht mehr so richtig in Worte fassen kann. Heute gehen wir mal auf die Kurzstrecke - 25 Meter, 25 Fragen, die wir uns gegenseitig zum Schwimmen stellen und natürlich auch beantworten.
Da geht es um so Sachen wie „Was fühlst du beim ersten Abstoßen, wenn du los schwimmst?“ oder „Was sind deine größten Ausreden?“ Wir schwelgen in Erinnerungen, gestehen aber auch ein, dass es uns nicht immer so leicht fällt, zum schwimmen zu gehen. Bei der einen schwindet der innere Schweinehund, sobald sie am Beckenrand angekommen ist, bei der anderen schaut er noch eine ganze Weile zu.
Und während die eine es furchtbar findet, wenn sie überholt wird, hat die andere gar keine Schwierigkeiten damit. Im Gegenteil - dann schwimmt man halt ein Stückchen weiter nach rechts und schon geht es weiter. Wenn wir selbst überholen, finden wir es allerdings ziemlich schrecklich, wenn der zu Überholende plötzlich richtig Gas gibt. Das ist anstrengend! Vor allem bei sehr viel Gegenverkehr.
Wir erlauben uns aber auch, ein bisschen zu träumen. Von Öffnungszeiten von 6 Uhr bis Mitternacht. Oder regelmäßigen Events im Freibad. Oder 72-Stunden-Tagen. Und wir reden darüber, warum wir viele Jahre gar nicht geschwommen sind - was ja vielen Leuten so geht. Weil sie in der Jugend vielleicht zu viel geschwommen sind. Oder später erstmal ganz andere Prioritäten setzen.
Wir stellen aber auch fest, dass wir ganz schön widersprüchlich sind in dem, was wir wollen. Einerseits setzen wir uns immer dafür ein, dass alle schwimmen können sollen und gleichzeitig wünschen wir uns klammheimlich: Aber bitte nicht auf meiner Bahn. Weil es so herrlich ist, auf einer (fast) leeren Bahn zu schwimmen. Außer wir beide schwimmen zusammen!
Und zum Schluss nehmen wir uns vor, nach dem Sommer wieder eine richtige Hallenbadroutine einziehen zu lassen. Kann ja nicht schaden! - In 60 Tagen 2.600 Kilometer durch 10 Länder schwimmen - das ist wohl für die meisten von uns völlig unvorstellbar. Der Extremschwimmer Joseph Heß aus Dresden hat das gemacht - (fast) von der Quelle der Donau bis zum Schwarzen Meer.
Gestartet ist Joseph am 4. Juli durch den zweitlängsten und zweitgrößten Fluss in Europa. Für den 39jährigen war das aber nicht das erste Mal, dass er sich einer solchen Herausforderung stellt: 2016 hat der promovierte Wirtschaftswissenschaftler bereits die Straße von Gibraltar durchquert, 2017 ist er 620 Kilometer die Elbe entlang geschwommen - also quasi auch an seiner Haustür vorbei - 2022 hat er es dann mit dem Rhein aufgenommen, das waren dann schon 1300 Kilometer.
Damit will er längst nicht mehr nur beweisen, was man alles schaffen kann - Joseph geht es auch darum zu zeigen, dass wir mehr Bewusstsein für den Gewässerschutz entwickeln müssen. Das hat er beim Schwimmen durch die Donau auch selbst ganz hautnah erfahren: Unfassbar viel Schrott liegt in dem Fluss, sodass er vor allem dort, wo der Wasserstand niedrig war, sehr aufpassen musste, nicht daran hängen zu bleiben. In Belgrad, wo das Abwasser ungefiltert in die Donau geleitet wird, schwamm er durch Fäkalien und anderen Dreck. Bloß nicht aus Versehen einen Schluck Wasser nehmen!
Diesen Teil der Strecke hat er zum Glück ziemlich unbeschadet überstanden - bis auf eine Infektion des Ohres, die ihm dann am Ende doch ziemlich zu schaffen gemacht hat. Und der Fußpilz, der erst danach richtig abheilen konnte. Wundgeriebene Stellen durch den Neopren-Anzug sind dagegen für ihn nicht weiter wild - „Ich hab jetzt drei Narben mehr, was soll´s“, für ihn letztendlich eine Lapalie. Viel wichtiger war ihm, dass er bei seiner Tour durch die Donau auch wissenschaftlich begleitet wurde, untersucht wurde die Belastung mit Mikroplastik entlang der Strecke, die Ergebnisse stehen bislang noch aus.
Rund 50 Kilometer ist Joseph jeden Tag geschwommen - ohne sein Team wäre das nicht möglich gewesen. Begleitet wurde er unter anderem von dem Wildwasserexperten Thorsten, der auch schon beim Schwimmen durch den Rhein dabei war, von Dani, die sich um das Essen gekümmert hat und Monica, die den Begleit-Caravan an Land gesteuert und für die Sicherheit gesorgt hat. Gefilmt wurde Joseph zudem auf der ganzen Strecke von dem Filmemacher Markus Weinberg. Und Joseph hat jeden Tag auf seinem Instagram-Account von der aktuellen Strecke berichtet.
Jeden Tag rund 35.000 Armzüge, jeden Tag ein Verbrauch von 8.000 bis 10.000 Kalorien - das muss man erstmal durchhalten. 15 Kilogramm hatte Joseph vorher zugelegt, um diese Strapazen zu überstehen. Richtig Angst hatte er, als an der ukrainischen Grenze plötzlich Drohnenalarm zu hören war. Passiert ist ihm zum Glück nichts, es hätte aber auch anders kommen können. Schon sehr schade fand er, dass er zu wenig Zeit hatte, auch mal mit den Menschen am Rande des Flusses zu sprechen. Aber nach 10 Stunden im Wasser fehlte am Ende dann doch die Energie.
Trotzdem ist er froh, dass er es geschafft hat und am 01. September ins Schwarze Meer springen konnte. Dass ihn seine Partnerin Stefanie rückhaltlos unterstützt, hilft ihm bei seinen Unternehmungen sehr. Das nächste Projekt hat er auch schon im Auge: Einmal durch den Ärmelkanal schwimmen. Dann aber ohne Neopren, nur mit Kappe, Badehose, Schwimmbrille - und Vaseline. - Sie sind in geheimer Mission unterwegs – die Kampfschwimmer der Bundeswehr. Über ihre Einsätze dürfen sie nicht reden. 70 Prozent schaffen schon allein die Ausbildung nicht. Ihr Motto: „Lerne leiden ohne zu klagen“. Umso mehr freuen wir uns, dass Torsten Schreiber bereit ist mit uns zu sprechen - langjähriger Kampfschwimmer und Ausbilder beim Kommando Spezialkräfte der Marine, mittlerweile vor allem für die Nachwuchsgewinnung zuständig.
Völlig fit und gut gelaunt sitzt er morgens um 7 Uhr an seinem Arbeitsplatz in Eckernförde. Todde wird er genannt, freundlich und zugewandt ist er, gar nicht so militärisch streng, wie man es von einem Kampfschwimmer vielleicht erwarten würde. Denn sein Job ist einer der härtesten, die man sich vorstellen kann - und hat null mit dem zu tun, was wir im Schwimmbad manchmal spöttisch als Kampfschwimmen bezeichnen.
Als Kind war Todde Wettkampfschwimmer und ist dann irgendwann zum Triathlon gewechselt. Mit 18 hat er dann ein Video über Kampfschwimmer gesehen und war sofort angefixt. Erstmal hat er seine Ausbildung zuende gemacht. Aber dann gab es kein Halten mehr. Auch wenn ihm am Anfang gar nicht klar war, was das bedeuten würde.
Denn wer zum Kommando Spezialkräfte der Marine gehören will, muss erstmal eine sehr harte dreijährige Ausbildung absolvieren. Und diese Ausbildung ist neben der zum Piloten eine der längsten, teuersten und körperlich forderndsten Ausbildungen der Bundeswehr. Das muss aber auch so sein, denn als Kampfschwimmer kommt man immer wieder in sehr gefährliche Situationen, sagt Todde. Und dann muss man seine Grenzen kennen.
Bilder oder gar Filme von dieser Ausbildung gibt es nicht. Eine Reportage des NDR über Minentaucher gibt aber einen guten Eindruck, was die Anwärter dort erwartet. Schon allein das Beckentraining ist eine Herausforderung: Marschieren unter Wasser mit schwerem Gerät - und das minutenlang. Entsprechend kompromisslos sind auch die Ausbilder: „Wir können die Anforderungen nicht heruntersetzen“, sagt Todde. Wer diesen Beruf ausüben wolle, müsse hier bestehen. Ein Gefühl für seinen eigenen Körper entwickeln. Und vor allem lernen, wie man sich taktisch und lautlos unter Wasser bewegt, ohne von außen wahrgenommen zu werden.
Immerhin: Seitdem es das Kommando Spezialkräfte der Marine gibt, ist noch keiner der Soldaten im Einsatz gestorben. Zur Wahrheit gehört aber auch: 70 - 80 Prozent fallen in der Ausbildung durch. Eine Frau hat es noch nie geschafft - zu hart schon allein der erforderliche körperliche Einsatz.
Dabei sind die Voraussetzungen angenommen zu werden, gar nicht mal so hoch: 1000 Meter schwimmen unter 24 Minuten, 5000 Meter laufen unter 22 Minuten - das scheint machbar. Ja, sagt Todde - aber wer gerade so besteht, wird es schwer haben. Wer wirklich eine Chance haben will, müsse diese Anforderungen schon deutlich unterbieten. Wettkampferfahrung sei nicht schlecht. Außerdem müsse man geistig sehr flexibel und ausgesprochen teamfähig sein.
Ein Jahr werden die Rekruten in der Halle ausgebildet - schon hier scheiden die meisten aus. Die Hälfte packt es mental einfach nicht, die andere Hälfte hält körperlich nicht durch, erzählt Todde. Wer es am Ende trotzdem schafft, auf den wartet die Ausbildung im Freiwassertauchen. Und ganz zum Schluss dann: 30 Kilometer schwimmen durch die Ostsee. Und die ganze Zeit immer an der Leistungsgrenze.
Über die Einsätze der fertigen Kampfschwimmer kann und will Todde nichts sagen, hier bekommt man aber einen kleinen Eindruck. Und er hat ein Buch darüber geschrieben, das erklärt, wie man sich militärisch topfit hält. „Lerne leiden und auch noch Spaß daran zu haben“ scheint ein Motto zu sein, was Todde auf jeden Fall für sich entdeckt hat. Und wer jetzt ebenfalls angefixt ist und sich für die Ausbildung zum Kampfschwimmer interessiert, kann ihm gern schreiben. Einmal im Monat bietet er für Interessierte in Eckernförde einen Truppenbesuch an. Eins sollte man allerdings wissen: Kampfschwimmer frieren immer!
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O Chlorgesänge
Wir sind Schwimmerinnen. Wir waren beide mal im Schwimmverein, aber das ist lange her. Bis vor kurzem schwammen wir so wie die meisten – ab und zu, wenn es gerade passt. Doch dann entdeckten wir die Jahreskarte der Berliner Bäderbetriebe – und stellten fest: Berlin hat ja über 60 Schwimmbäder! Schnell stand fest: Die durchschwimmen wir alle! Und zwar in einem Jahr. Gesagt, getan. Was uns beim Bahnen ziehen durch den Kopf geht und warum wir meinen, dass schwimmen nicht nur überlebenswichtig, sondern ein großartiges Abenteuer ist – darum geht es hier!
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