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Chlorgesänge

Ute Zill, Martina Schrey
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    Folge 146: Für die Badi immer bereit

    04.03.2026 | 37 min.
    Diesmal haben wir so richtig was gelernt - denn dass ausgerechnet die Schweiz eine jahrhundertealte Badetradition hat und Zürich eine der höchsten Bäderdichten Europas war uns absolut neu. Aber tatsächlich: Auf rund 440.000 Einwohner:innen kommen hier tatsächlich allein 24 (!) Freibäder, von den Schweizern liebevoll Badis genannt. Und das sind nicht nur klassische Bäder mit Schwimmbecken, so wie wir sie hierzulande kennen, sondern auch See- und Flussbäder und das mitten in der Stadt. Bärbel Buchholz, die hier als deutsche Architektin seit rund 10 Jahren lebt, ist immer noch beeindruckt davon. Hier habe praktisch jeder und jede immer Badezeug dabei, erzählt sie uns, in der Mittagspause mal eben ein paar Bahnen ziehen gehört praktisch zum Alltag. Aber die Bäder in Zürich snd nicht nur viele, sie sind auch wahre Schönheiten. Das 1864 erbaute Männerbadi am Schanzengraben ist ein klassischer Holzkastenbau inmitten der Altstadt, das Frauenbadi am Stadthausquai, direkt an der Limmat, wurde 1888 als Holzbad in orientalischem Stil erbaut. Bis heute schwimmen Männer und Frauen hier jeweils unter sich, ganz herrliche Orte zum Entspannen.
    Bärbel selbst ist Mitglied im Winterschwimmen-Verein Utoquai, ein Badepalast direkt am Zürisee, erbaut im Jahr 1890. Sie liebt es, auch im kalten Wasser schwimmen zu gehen, eben das ganze Jahr hindurch. Wobei es in Zürich natürlich auch Hallenbäder gibt. Ein ganz klassisches Freibad wiederum ist hier das Letzigraben-Bad, 1949 eröffnet und von niemand geringerem entworfen als von Max Frisch, den viele von uns vor allem als Schriftsteller kennen, der sich aber vorher bereits als Architekt einen Namen gemacht hat.
    Einer der Gründe für die ausgeprägte Schweizer Badekultur ist die hervorragende Wasserqualität der Seen und Flüsse. Hinzu kommt: Das Badevergnügen ist für Schweizer Verhältnisse überaus erschwinglich und viele Flussbäder verlangen gar keinen Eintritt. Damit nicht genug: Schweizer Badis verwandeln sich abends in vielbesuchte Kulturorte und soziale Treffpunkte. Hier gibt es dann offene Bars oder Kinovorstellungen oder auch Tanzabende.
    Überhaupt haben die Schweizer:innen ein ganz besonderes Verhältnis zu ihren Gewässern und nutzen ihre Flüsse auch einfach mal für einen Schwumm nach Hause. Zum Beispiel in der Aare, ein Fluß, der mit ziemlich großer Geschwindigkeit durch Bern fließt. Die Klamotten werden in einen so genannten Wickelfisch eingerollt, der dann als eine Art Schwimmbrett dient, mit dem man herrlich auf dem Wasser treiben kann. Ganz ungefährlich ist dieses Vergnügen allerdings nicht, die Strömung mitunter ganz schön stark, erzählt Bärbel, die das auch schon ein paarmal mitgemacht hat. Man muss sich schon an die Anweisungen auf den Schildern halten, damit man nicht in den Schiffsverkehr oder an einen Brückenpfeiler gerät.
    Trotzdem lockt dieser Spaß jedes Jahr viele auch deutsche Touristen an. Denn die Schweiz ist eben nicht nur eine große Ski-Nation: Der Schweizer Noè Ponti aus dem Tessin wurde 2024 Weltmeister über 50 Meter Schmetterling.
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    Folge 145: Ohne Basis keine Spitze

    25.02.2026 | 29 min.
    Olympia 2036, 2040 oder 2044? Vier Städte in Deutschland bewerben sich zur Zeit als Austragungsort, allerdings sind bislang allein die Menschen in München davon überzeugt, dass ihre Stadt genau die richtige ist. In Hamburg gibt es bereits zahlreiche Gegner:innen und in der Rhein-Ruhr-Region findet am 19. April 2026 Ratsbürgerentscheide in den betroffenen Kommunen ab.
    Und in Berlin? Auch hier ist die NOlympia-Bewegung sehr stark, hat für die Spiele im Jahr 2000 schon einmal eine Beteiligung verhindert. Sechs Millionen Euro steckt die Stadt allein in die Bewerbung, erhofft sich von den Spielen eine neue Dynamik für die Wirtschaft, mehr Wohnungen und womöglich auch einen Schub für die Sportstätten. Berlin ist der einzige Bewerber, der aus Verfassungsgründen kein Referendum plant, sondern eine Volksinitiative mit anschließender Abstimmung im Abgeordnetenhaus.
    Im Herbst diesen Jahres will der Deutsche Olympische Sportbund entscheiden, wer den Zuschlag bekommt. Wir wollen wissen - wie würden die Schwimmerinnen und Schwimmer in der Hauptstadt profitieren? Von der gescheiterten Bewerbung für die Spiele im Jahr 2000 blieb immerhin die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE), aber die ist jetzt auch schon fast 30 Jahre alt und wäre dann sicher nicht mehr olympiatauglich.
    Knapp eine halbe Milliarde Euro beträgt der Sanierungsstau bei den Berliner Bädern, für ein wenig Entlastung dürfte jetzt das Klimapaket in Höhe von 200 Millionen Euro sorgen, aber diese Mittel sind zweckgebunden. Acht Bäder sind zur Zeit geschlossen, viele weitere müssen zum Teil dringend saniert werden. Allerdings - würde Olympia die Situation dieser Bäder tatsächlich verbessern?
    Der Vizepräsident des Berliner Schwimmverbands, Martin Weiland ist fest davon überzeugt: Auf jeden Fall. 30.000 Mitglieder hat der Verband in der Hauptstadt, sie alle brauchen unbedingt mehr Wasserflächen - und mehr Anerkennung für ihren Sport. „Ohne Basis keine Spitze“, sagt Martin Weiland. Sein Traum ist es, dass mit Olympia lauter Zweck-Schwimmhallen in der Stadt entstehen. Die nicht schön aussehen müssten, sondern vor allem ausreichend Wasserflächen für Leistungs- und Freizeit-Schwimmer böten.
    Und zwar VOR Olympia - damit dort die Schwimmer:innen heranwachsen, die dann unser Land bei Olympia vertreten. Und wo dann natürlich auch alle anderen ihre Schwimmzeiten hätten - Vereine, Schulen und eben Menschen wie du und ich. Er würde dafür auch alte denkmalgeschützte Bäder abreißen, statt sie für teuer Geld zu sanieren.
    Wir reden aber auch darüber, warum Eisschwimmen noch nicht olympisch ist. Ob Ganzjahresfreibäder in Berlin sinnvoll ist. Und warum es auch mit über 70 noch Spaß macht, sich mit dem Schwimmsport zu befassen - auch wenn man selber kaum noch schwimmt.
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    Folge 144: Im Schwimmrausch

    18.02.2026 | 35 min.
    Mit unserem heutigen Gast haben wir vor einem knappen Jahr schon einmal gesprochen (Folge 107): Janis McDavid. Damals haben wir ihn als Popstar begrüßt, denn wenn Janis irgendwo auftaucht, starren ihn viele Menschen an wie einen Popstar, hat er selber mal erzählt. Der Grund: Janis hat weder Arme noch Beine. Und trotzdem hat er - was er selber nie für möglich gehalten hätte - im Jahr 2024, im Alter von 33 Jahren, das Schwimmen gelernt.
    Diesmal begrüßen wir ihn als Supermann. Denn Janis kann mittlerweile nicht nur super schwimmen: Er ist 6-facher Deutscher Rekordhalter, 3-facher Deutscher Kurzbahn-Meister im Brustschwimmen und hat bei den internationalen Deutschen Meisterschaften 2025 eine Silbermedaille erschwommen. Natürlich kommt er gerade vom Training - und hat mal eben auf 100 Meter Rücken eine persönliche Bestzeit geschafft.
    Sieben bis neun Trainingseinheiten absolviert er pro Woche, jeweils rund anderthalb Stunden, außerdem macht er noch Krafttraining, vor allem für den Rumpf - denn der hilft ihm hauptsächlich, im Wasser vorwärts zu kommen. Obwohl Janis mittlerweile echt Spitze ist - finanziell gefördert wird er nicht. Eher müsse er noch in seine Leidenschaft investieren, erzählt er. Allein schon wegen des enormen Badehosen-Verschleisses: Weil Janis keine Beine hat, bewegt er sich mit dem Po über den Schwimmbad-Boden. Da wäre ein Spoinsor schon gut. Vielleicht hat jemand eine Idee?
    Zum Glück ist Janis als Speaker und Influencer und Vermarkter seines Buches „All inclusive“ zeitlich relativ flexibel. Wenn er durch die Republik reist, um Vorträge zu halten, muss das Training auch mal zurückstehen. Aber der Adrenalinschub, den das Schwimmen bei ihm auslöst, hat ihn nach wie vor im Griff und es macht ihm großen Spaß, immer wieder gegen sich selbst anzutreten.
    Mittlerweile ist er nicht mehr im Landeskader Bayern, sondern schwimmt unter der Berliner Flagge. Sind die Paralympics 2028 in Los Angeles sein Ziel? Janis wäre nicht Janis, wenn das nicht der Fall wäre. Aber das ist gar nicht so einfach. Denn abgesehen davon, dass er seine Zeiten dafür dann doch noch um einiges verbessern müsste: In seiner Startklasse ist das Angebot an internationalen Wettkämpfen sehr schmal. Zur Zeit gibt es da nur 50 und 100 Meter Rücken - und das ist gerade eben nicht die Paradedisziplin von Janis.
    Aber natürlich lässt er sich davon nicht erschüttern - gerade probt er mit seinem Trainer eine neue Rückenschwimm-Technik. Denn er hat schon Lust auf die Paralympics, will sein Ziel aber auch nicht zu hoch stecken. Klassisches Understatement, würden wir sagen! Ein anderes Ziel hat er im letzten Sommer schon geschafft: Einmal den Starnberger See durchschwimmen. Die 2,4 Kilometer hat er in einer Stunde, 31 Minuten und 26 Sekunden geschafft. Eine sensationelle Leistung, finden wir, aber typisch Janis: Er hätte es schon gern unter anderthalb Stunden geschafft.
    Jetzt wird er erstmal im Februar beim Berolina-Cup mitschwimmen - und im Mai an den internationalen Deutschen Meisterschaften in Berlin teilnehmen. Da hofft er darauf, dass er dann auch eine internationale Klassifizierung bekommt. Wir drücken fest die Daumen!
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    Bestimmt verpasst: Die trüben Seiten des Schwimmsports

    11.02.2026 | 54 min.
    Gerade ist mal wieder Olympia - wir beide haben im Moment allerdings allenfalls Ringe unter den Augen. Deshalb gibt es heute leider keine aktuelle Folge ... Allerdings ist Olympia - auch die Winterolympiade - eine gute Gelegenheit, an die unlauteren Machenschaften zu erinnern, die sich oftmals hinter den Kulissen des Sports abspielen. Deshalb wiederholen wir diese Woche die ausgesprochen spannende Folge zum Doping im Schwimmsport:
    Wir sprechen mit einem Kollegen - einem ⁠Investigativ-Journalisten⁠, vor dem sich Funktionäre, Verbände und auch Sportler in der ganzen Welt fürchten. Hajo Seppelt hat international und national maßgeblich zur Aufdeckung von Dopingvergehen beigetragen und dafür zahlreiche Preise bekommen. Angefangen hat der einstige Berliner Jahrgangsmeister im Brustschwimmen 1985 als Sportreporter beim Sender Freies Berlin, von 1992 bis 2006 war er Live-Kommentator für das ARD-Fernsehen bei Schwimmwettkämpfen, war unterwegs bei Olympia, Europa- und Weltmeisterschaften.
    Schon damals hat er sich mit dem Thema Doping befasst. 1997 erschien sein Film „⁠Staatsgeheimnis Kinderdoping ⁠- Doping-Täter und -Opfer des DDR-Schwimmsports“. Gleichzeitig kommentierte er immer noch Schwimm-Wettkämpfe - und merkte zunehmend, wie sehr ihm die reine Ergebnis-Berichterstattung auf die Nerven ging. Aus seiner Sicht gab es viel mehr zu erzählen über die Sportler - aber vor allem auch über die Geschäftemacher, Ärzte und Verbände, die am Sport verdienen. Und mitunter tatsächlich auf ALLES setzen, damit am Ende eine Medaille, ein Sieg dabei herauskommt. Auch auf Doping. Ein mitunter lebensgefährliches Mittel zum Zweck.
    Hajo ist ein Typ, der macht, was er für richtig hält. Eine öffentlich gewordene privaten E-Mail, in der er die unkritische Sport- und Doping-Berichterstattung der ARD kritisierte, so erzählt es Seppelt, führte 2006 dazu, dass er nicht mehr von Wettkämpfen berichten durfte. Gebremst hat ihn das nicht. Beim WDR baute er eine Doping-Redaktion auf, seitdem ist er in Sportsendungen, Nachrichtensendungen und Magazinen sowie als Autor von Dokumentationen zum Thema Doping zu sehen, mittlerweile hat er auch eine eigene Produktionsfirma.
    Aber kann man es einem Sportler verdenken, wenn er alles versucht, um noch schneller, besser, toller zu werden? Anders als früher, sagt Seppelt, kann er den einzelnen Sportler mitunter verstehen. Der Druck sei immens, die Medien machen zusätzlich Stimmung. Ihn ärgern vor allem die großen Verbände, die mitmachen, vertuschen und mit dem Risiko der Sportler ihr Geld verdienen. Besonders schlimm sei dies, weil auch die ⁠WADA⁠, die internationale Anti-Doping-Agentur häufig nicht wirklich hinschaue. Dabei ist sie dafür da, Doping zu verhindern.
    Eigentlich, sagt Seppelt, sei Doping alles, was man dem Körper zuführt, um bessere Leistungen zu erzielen. Offiziell - und damit offiziell verboten - ist alles, was auf der ⁠Doping-Liste⁠ der ⁠Anti-Doping-Agenturen⁠ stehe, sei das nun Doping mit sauerstoffangereichertem Eigenblut, Anabolika, Hormone oder Medikamente wie Trimetazidin.
    Das war im April 2024 bei 23 chinesischen Schwimmern nachgewiesen worden. Angeblich hatten sie im Hotel verunreinigtes Essen zu sich genommen. Die WADA akzeptierte diese Erklärung zunächst - und Hajo zeigte in seinem ⁠Film⁠, dass diese Begründung sehr unwahrscheinlich - aber vor allem nie wirklich überprüft worden sei.
    Übrigens: Wer glaubt, nur in China, Russland oder den ehemaligen Ostblockstaaten werde gedopt, der irrt. Doping im Sport gibt es überall. Im Herbst 2025 wird Hajo einen Film über Kinderdoping im Sport in aller Welt veröffentlichen. "⁠Geheimsache Doping⁠" heißt der Podcast, der er zusammen mit seiner Kollegin Kerstin Hermes macht. Bereits 2019 hat er das Buch „⁠Feinde des Sports⁠“ veröffentlicht, in dem er über die Hintergründe seiner mitunter sogar gefährlichen Arbeit berichtet. Er selbst geht mittlerweile zu keinen (Schwimm-)Wettkämpfen mehr. Den Spaß daran habe er schon lange verloren.
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    Folge 143: Im Zweifel - Badekappe streicheln

    04.02.2026 | 31 min.
    Es ist Anfang Februar - und wir machen Schwimmbadferien. Was in unserem Fall heißt: Ferien vom Schwimmbad. Denn die eine von uns wird ihre Erkältung nicht los, die andere hat eine sehr unschöne Begegnung mit gefrorenem Wasser gehabt und muss jetzt erstmal ihre schmerzenden Rippen schonen.
    Ans Schwimmen und ans Schwimmbad denken wir natürlich trotzdem, zumal Ute gerade aus Island zurück ist und dort natürlich auch die herrliche isländische Schwimmkultur genossen hat: Ordentlich einseifen vor dem Schwimmen und dann ganz geordnet ihre Bahnen ziehen können. Was vielleicht damit zu tun hat, dass es in Island so viele Schwimmbäder gibt und die deshalb niemals wirklich voll werden, Gedränge also gar nicht erst entsteht - ganz anders als bei uns.
    Und schon sind wir beim Thema. Warum klappt das Miteinander auf den Bahnen so häufig nicht? Oft gibt es schlicht zu wenig. Und dann steht da vielleicht mal ein Schild mit „Schnellschwimmerbahn“ - aber was ein Schnellschwimmer ist, beurteilt ja auch jeder und jede anders. Wir jedenfalls checken immer erstmal ab, wie schnell die Schwimmer:innen so auf der jeweiligen Bahn eigentlich sind, bevor wir uns eine aussuchen. Und auch, wie wir selber an dem Tag drauf sind. Eher gemütlich? Dann sind die Schnellschwimmer:innen heute eher nichts für uns. Oder doch mal wieder ein bisschen auf die Tube drücken? Dann sollten wir uns aber trotzdem nicht gleich mit den trainierten Vereinsschwimmer:innen messen.
    Allerdings - und das kennt wohl jeder und jede - das machen längst nicht alle so. Man kann fast drauf schwören: Da hat man sich auf einer Bahn mit mehreren anderen gerade so richtig gemeinsam eingezirkelt - schon steigt garantiert jemand ein, der entweder wesentlich schneller oder deutlich langsamer ist. Und schon gibt´s Stress. Auch der Ort, wo Schwimmer:innen zwischendurch mal ein Päuschen machen, sollte mit Bedacht gewählt sein: Wer am Beckenrand mal kurz verschnaufen will, sollte das niemals in der Mitte tun, sondern immer in der Nähe der Leine - damit die anderen auch weiterhin gut wenden können.
    Was wir auch niemals verstehen werden - Menschen, die, wenn sie überholt werden, erst recht mittig schwimmen, statt leicht nach rechts auszuweichen. Würde es doch allen deutlich leichter machen. Oder auch am Beckenrand jemanden vorlassen, der schneller schwimmt - macht den oder die andere glücklich und selbst hat man absolut null Nachteil.
    Deswegen haben wir kurzerhand mal fünf goldene Regeln aufgestellt:
    1. Immer rechts im Kreis schwimmen
    2. Beim Überholtwerden leicht nach rechts schwimmen und Platz machen
    3. Am Beckenrand niemals in der Mitte einer Bahn verschnaufen, sondern an der Leine.
    4. Schnellere Schwimmer einfach vorlassen
    5. Und wenn gar nichts mehr hilft: Die eigene Badekappe streicheln und einfach mal kurz durchatmen!
    Übrigens - so mancher fragt sich vielleicht, warum die Bademeister auf den Bahnen nicht für Ordnung sorgen. Aber mal ganz ehrlich: So schwer ist es ja nicht, was man beachten sollte. Das kriegen wir auch alleine hin, oder?

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O Chlorgesänge

Wir sind Schwimmerinnen. Wir waren beide mal im Schwimmverein, aber das ist lange her. Bis vor kurzem schwammen wir so wie die meisten – ab und zu, wenn es gerade passt. Doch dann entdeckten wir die Jahreskarte der Berliner Bäderbetriebe – und stellten fest: Berlin hat ja über 60 Schwimmbäder! Schnell stand fest: Die durchschwimmen wir alle! Und zwar in einem Jahr. Gesagt, getan. Was uns beim Bahnen ziehen durch den Kopf geht und warum wir meinen, dass schwimmen nicht nur überlebenswichtig, sondern ein großartiges Abenteuer ist – darum geht es hier!
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Generated: 3/10/2026 - 5:21:52 AM