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- Wir machen Urlaub - allerdings: Während für die eine die Ferien schon vorbei sind, gehen sie für die andere erst los. Aber zwischendurch haben wir uns nochmal gesehen - schließlich gibt es einiges zu besprechen! Und das haben wir getan, während wir im Freibad in aller Ruhe nebeneinander her geschwommen sind (Aufgezeichnet haben wir diese Folge dann allerdings doch erst danach)!
Am Strand von Kreta war jedenfalls genug Zeit, mal ein bisschen zu recherchieren, was in diesem Sommer alles so los ist. Schwer beeindruckt hat uns eine Geschichte aus Anröchte, einer Gemeinde in Soest (NRW). Dort hat eine anonyme Bürgerin nämlich während der gesamten Sommerferien im Waldfreibad die Eintrittsgelder für alle Kinder und Jugendlichen übernommen. Ebenfalls eine herrliche Geschichte ist die von Erpel Emil: Er ist seit Mitte Juli Stammgast im Karlsruher Freibad Rüppurr und angeblich auch ein ständiger Begleiter beim Bahnen ziehen.
Aber Karlsruhe ist ja auch für Tiere im Freibad bekannt - da haben sich auch schon mal Wildschweine hin verirrt.
Was wir auch entdeckt haben - wussten wir halt noch nicht - in Gladbeck gibt es ein 100-Meter-Becken! Coole Sache, müssen wir auch mal ausprobieren! Habt ihr hier vielleicht schon Erfahrung?
Außerdem freuen wir uns schon jetzt auf das Volksbad vor der Berliner Volksbühne. Zur Zeit wird es noch aufgebaut, aber seit dem 4. August kann man sich bereits online zweistündige Zeitslots sichern. Der Eintritt ist kostenfrei, los geht´s am 7. August und dann immer Dienstags, Mittwochs, Freitags und Samstags von 12-20 Uhr, Donnerstags von 13-21 Uhr.
Aber Achtung, auch wenn Rettungsschwimmer:innen am Rand stehen: Der Pool ist 1,30 m tief, man sollte also schon gut schwimmen können. Es gibt Umkleiden, Duschen und Toiletten, Schließfächer, einen Trinkwasserbrunnen - und natürlich Pommes! Wir sind echt gespannt, wie das Ganze ankommt und werden auf jeden Fall hingehen!
Über unseren Urlaub haben wir natürlich auch geredet. Darüber, dass es einem auch im Meer ein wirklich gutes Gefühl gibt, wenn man mit Boje oder dem Restube-Gürtel unterwegs ist. Vor allem frühmorgens, wenn keiner am Strand ist, der einen womöglich untergehen sieht.
Aber auch hierzulande kann man Abenteuer erleben, zum Beispiel wenn man morgens am Strandbad Wannsee vorbei schwimmt. Oder in der Uckermark Wasserwandern macht. Wie auch immer es passieren konnte - das klang so begeisternd, dass wir jetzt zu einer gemeinsamen Tour verabredet sind …
Am Ende reden wir dann noch ein bisschen über den Sinn und Unsinn von Hydrohex-Kursen, worüber wir aber noch ein bisschen nachdenken müssen - bis dahin machen wir erstmal eine kleine Sommerpause. Die nächste aktuelle Folge kommt am 26. August! - Man kann es nicht anders sagen - es ist einfach ein Elend: Rund 60 Prozent der Grundschulkinder in Deutschland können nicht sicher schwimmen, 20 Prozent können es gar nicht. Wir haben hier im Podcast schon mehrfach darüber berichtet, darüber, dass es zu wenig Schwimmlehrer:innen gibt, zu wenig Kurse und vor allem viel zu wenig Wasserflächen. Zwar ist Schwimmunterricht in Deutschland in der 3. Klasse Pflicht - aber das reicht hinten und vorne nicht, besonders, wenn die Grundschulkinder bis dahin mit Wasser praktisch gar nicht in Berührung gekommen sind (außer zum Waschen natürlich). Hinzu kommt, dass der Unterricht nicht überall verlässlich stattfindet oder stattfinden kann, weil es an Lehrkräften fehlt oder kein Bus zum Schwimmbad fährt - und das, obwohl der Schwimmunterricht in allen Bundesländern fest im Lehrplan verankert ist.
Die Stiftung „Deutschland schwimmt“ will das ändern und setzt sich dafür ein, dass Schwimmen lernen ein Grundrecht wird. Mit dem Gründer der Stiftung, Alexander Gallitz haben wir in Folge 90 schon mal gesprochen, er ist zudem der Präsident des Deutschen Schwimmlehrerverbandes, ihm liegt besonders am Herzen, dass auch Kinder mit Beeinträchtigungen sicher und angstfrei schwimmen lernen. Zudem ist für unseren Podcast auch Sabine Kurz zur lieb gewonnenen Gesprächspartnerin geworden, nach 30 Jahren als Managerin bei Siemens steuert sie nun die Geschicke von „Deutschland schwimmt“.
Heute haben wir aber einen ganz besonderen Anlass, um zu viert miteinander zu sprechen - „Deutschland schwimmt“ und die Chlorgesänge sind nämlich ab sofort Kooperationspartner! Völlig gemeinnützig und nicht kommerziell, aber gemeinsam wollen wir die Themen Schwimmsicherheit und Schwimmen lernen noch viel stärker an die Öffentlichkeit tragen.
Bei der Gelegenheit erzählt Sabine von ihrer aktuellen Aktion „Planschen, lernen, sicher werden, die zur Zeit bundesweit in 500 Kindergärten stattfindet. Mit dabei: Die Schwimmpuppe Lizzie, mit der wir uns auch schon ganz herrlich vergnügt haben!
Alex wiederum freut sich darüber, dass die Stiftung immer mehr Inklusions-Schwimmlehrer:innen ausbilden kann, erst kürzlich allein 60 in Hamburg. 400 ausgebildete Schwimmlehrer:innen sind es mittlerweile insgesamt, und das in einem Zeitraum von gut drei Jahren. Da ist die Stiftung zu recht sehr stolz drauf. In Planung ist zudem, eine Plattform zu schaffen, auf der Eltern mit beeinträchtigten Kindern gezielt weitergeholfen wird, wenn sie einen Schwimmkurs für ihr Kind suchen.
Auch pädagogisches Fachpersonal wird von der Stiftung in Sachen Wassergewöhnung ausgebildet - und dafür braucht man noch nicht mal ein Schwimmbad! Schwimmen im Freiwasser ist ebenfalls ein Thema für die Stiftung. Und dass der Speaker und Para-Schwimmer Janis McDavid durch die Stiftung überhaupt erst schwimmen gelernt hat und mittlerweile Weltrekorde erzielt, ist für uns alle immer noch der Wahnsinn!
Ende Oktober soll zusammen mit Round Table 44 ein Charity-24-Stunden-Schwimmen stattfinden, Schirmherrin wird Britta Steffen sein. Das Ziel: Schwimmsicherheit für Berliner Kinder, mit den Spenden soll Schwimmunterricht finanziert werden. Aber auch so freut sich die Stiftung immer über Spenden - jeder Euro zählt.
Denn das Ziel ist am Ende immer, dass ein weiteres Kind schwimmen lernt. - Diesmal sprechen mit einer regelmäßigen Hörerin unseres Podcasts, mit der Dortmunderin Cordula Althaus. Cordula hat uns bei einem Fehler erwischt: In Folge 150 haben wir die Zahl der Bäder in 10 deutschen Städten verglichen und behauptet, in Dortmund gebe es nur zwei Hallenbäder und ein Freibad. Das ist falsch! Cordula hat uns korrigiert: In Dortmund gibt es sogar zwölf Hallenbäder und sechs Freibäder. Allerdings: Nur zwei städtische Hallenbäder und ein städtisches Freibad, was zudem wegen langjähriger kostenintensiver Sanierung noch immer geschlossen ist. Die anderen Bäder werden entweder von der Sportwelt Dortmund betrieben - einer gemeinnützigen Betriebsgesellschaft im Auftrag der Stadt - oder von Vereinen.
Und das ist vermutlich der Grund für unseren Fehler, denn wir hatten explizit nach städtischen Bädern gesucht. Umso froher sind wir, dass die Ruhrgebietsstadt doch nicht so dürftig mit Schwimmbädern versorgt ist, wie wir befürchtet haben. Und Cordula ist auch sehr zufrieden mit dem Angebot, erzählt sie uns: Mindestens zweimal die Woche geht sie schwimmen, ihr Partner sogar täglich. Und sie hat sich uns zum Vorbild genommen und war tatsächlich mal in allen Dortmunder Bädern unterwegs.
Das einzige, was sie etwas nervt, sind die unterschiedlichen Ticketpreise durch die unterschiedlichen Betreiber. Moderat sind sie aber alle, findet Cordula, von 3,50 bis gut fünf Euro. Was ihr Lieblingsbad ist, wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, sonst ist das zu ihren Lieblingszeiten womöglich viel voller als sonst, fürchtet Cordula. Aber was das Schöne ist: Auch Nicht-Vereinsmitglieder können in die Vereinsbäder gehen. Nicht zu allen Zeiten, es wird ja auch trainiert. Aber doch häufig genug, findet Cordula.
Allerdings - auch in Dortmund fehlt das Personal. Und so mussten in diesem Sommer zwischenzeitlich alle Hallenbäder schließen, weil die Bademeister:innen in den Freibädern gebraucht wurden.
Cordula ist da pragmatisch. Wenn es in Dortmund eng wird, könne man ja auch noch in Witten, Hagen, Bochum, Lünen, Herne oder Hamm schwimmen gehen. Besonders schön findet Cordula das Westfalenbad in Hagen. Wir plaudern noch ein bisschen über besondere Freibäder in der näheren und weiteren Umgebung von Dortmund, zum Beispiel über Hamm, was seit geraumer Zeit auf so genannten Kombibäder setzt, die sowohl Schwimmbecken drinnen wie draußen haben. Auch spannend: Der Aquapark Oberhausen, hier gibt es einen 18-Meter-Turm, der einem Förderturm nachgebaut worden ist. Von dem kann man (anders, als während der Aufnahme gedacht) nicht springen, aber rutschen - für viele ein absolutes Highlight. Und in den Sommerferien hat das Werksschwimmbad in der Essener Kokerei Zollverein geöffnet. Wo früher Kohle zu Koks gebacken wurde, stehen jetzt zwei aneinander geschweißte Überseecontainer, in die man kostenlos eintauchen kann. Ebenfalls in Essen: Das Grugabad, ein Freibad der Nachkriegsmoderne, hier gibt es sogar ein Wellenbecken (was in den Sommerferien auch wieder geöffnet sein soll).
Wenn man den Blick noch ein bisschen weiter schweifen lässt. dann sollte das Waldfreibad Gudenhagen nicht unerwähnt bleiben, das liegt im Hochsauerlandkreis bei Brilon und hat ein 200-Meter Becken, was allerdings streckenweise doch sehr flach ist, erzählt Cordula, die dort in der Gegend aufgewachsen ist. Ebenfalls ein Highlight für sie: Das Allwetterbad Walsum in Duisburg. Hier wird im Sommer, je nach Wetterlage - wie bei einem Cabrio - über dem 50-Meter-Edelstahlbecken das Dach weggefahren.
Wir beschließen - wir müssen unbedingt mal im Ruhrgebiet schwimmen. Und sind für weitere Tipps sehr dankbar! - Martin Tschepe liebt das Freiwasser - und ganz besonders den Neckar. So sehr, dass er vor einigen Jahren zusammen mit seinem Freund Volker den ganzen Fluss entlang geschwommen ist - über 300 Kilometer in knapp zwei Wochen. Von Sulz durch Stuttgart und Ludwigsburg bis nach Mannheim. Und das, obwohl in dem Fluss das Baden streckenweise verboten ist - in Stuttgart zum Beispiel. Aber das hat die beiden nicht gestört: Sie wollten zeigen, was für ein großartiges Naherholungsgebiet so ein Fluss sein kann - und haben nebenher noch Spenden gesammelt, damit Menschen mit Behinderung Schwimmtraining bekommen können.
Genannt hat Martin das Projekt „Bahn neun“. Denn wenn der Bademeister in seiner Jugend das Freibad direkt neben dem Neckar schloss, sagte er immer: „Jetzt habt ihr nur noch Bahn neun“.
Allerdings - in den 1970er Jahren kam das noch überhaupt nicht in Frage, zu verdreckt war der Neckar, der immerhin der zwölftgrößte Fluss Deutschlands ist. Aber offenbar hat Martin dieser Gedanke nicht mehr losgelassen.
Heute ist der Fluss an vielen Stellen deutlich sauberer, zum Baden freigegeben ist er trotzdem nicht überall. Dabei wäre diese kostenlose Möglichkeit in Zeiten des Klimawandels gerade in Großstädten wie Stuttgart so wichtig, findet Martin. Er selber schwimmt das ganze Jahr über im Neckar, auch bei knapp zwei Grad Wassertemperatur. Möglichst nie allein und immer mit Boje. Früher im Neoprenanzug, heute auch ohne - denn Martin ist mittlerweile Weltmeister im Eisschwimmen, erst im März dieses Jahres hat er sich im finnischen Oulu zweimal den Titel geholt, in 200 und 450 Meter Freistil.
Überhaupt - der Mann hat eine echte Seen-Sucht: Vom Bodensee bis zur Müritz hat er schon sehr viele Seen in Deutschland durchschwommen und auch Salzwasser ist für ihn kein Problem: Er hat am Sylter Küstenschwimmen teilgenommen, ist nicht nur von Föhr nach Sylt gekrault, sondern war auch im Mittelmeer und im Atlantik unterwegs.
Wenn Martin nicht gerade schwimmend unterwegs ist, schreibt er als freier Journalist unter anderem für den Staatsanzeiger oder swim.de. Was er beim Schwimmen schon so alles erlebt hat, hat er in seinem Buch „Im Element - Geschichten vom Schwimmen“ beschrieben. Und er arbeitet für die Stuttgarter Josef Wund Stiftung, die sich für sauberes Wasser und fürs Schwimmen lernen einsetzt.
An dem Morgen unseres Gesprächs ist er auch schon startbereit: Allerdings geht es diesmal weder in den Fluss noch in einen See, sondern ganz bodenständig ins Freibad. Denn wer ein guter Schwimmer im Freiwasser sein will, sagt Martin, der muss dafür im Becken trainieren. - Dass er vermutlich als Eiswürfel zur Welt gekommen ist, hat der österreichische Extremsportler Josef Köberl mal im Scherz gesagt - aber wenn man seine Geschichte kennt, hat man schon den Eindruck, dass da was dran sein könnte. Josef hat als erster Österreicher die Eismeile geschafft, also 1609 Meter in unter fünf Grad kaltem Wasser, er ist Präsident des österreichischen Eisschwimmverbandes und in seinem Schlafzimmer steht tatsächlich eine Gefriertruhe, in die er sich zu Trainingszwecken immer wieder reinsetzt.
Klingt super, wenn man gerade unter der Hitze ächzt - ist aber natürlich ganz und gar nicht ungefährlich. Um solch niedrige Temperaturen aushalten zu können, muss man trainieren, auch Josef Köberl. Er hat einst mit dem Langstreckenschwimmen begonnen, aber nach dem Schwimmen durch den Ärmelkanal im Jahr 2015 war ihm klar - kalte Temperaturen sind sein Ding. Auch wenn es bis heute eine Art Hassliebe ist. Denn wenn er in sehr kaltes Wasser steigt, also um die null Grad, hat er bis heute sehr große Schmerzen.
Aber, sagt Josef - dieser Schmerz dauert vielleicht 20 Sekunden. Und dann sei es einfach nur großartig. Während des Schwimmens und auch danach, Dopamin sei Dank!
Aber auch er stellt fest - es geht nicht immer. Deshalb achtet Josef ständig darauf, wie es ihm tatsächlich geht. Wenn sich irgendwas komisch anfühlt, bricht er das Schwimmen auch wieder ab.
Er schwimmt immer mit Boje - und gibt den wichtigen Hinweis, gerade im Eiswasser immer mit offener Boje zu schwimmen, also nicht mit einer, wo man erst noch die Reißlinie ziehen muss. Wenn der Körper reagiert, dann geht es meist zu schnell, als dass man noch auf das Sichaufblasen der Boje warten könnte.
Josef trainiert nicht nur seine eigenen Fähigkeiten, sondern auch andere Menschen, die sich ins kalte Wasser trauen. Im Natureispalast am Hintertuxer Gletscher kann man Eisbaden mit Josef buchen. Allerdings - ein bisschen Erfahrung sollte man schon haben, hier liegt die Wassertemperatur eigentlich immer rund um den Gefrierpunkt oder niedriger. Vor allem der so genannte Afterdrop ist gefährlich, wenn das kalte Blut aus den Extremitäten zurück in den Rumpf fließt.
Josef war Hochalpinist beim Militär, er hat Erfahrung mit den Bergen, deshalb kann er viele Situationen sehr gut einschätzen. Wenn er nicht gerade im Eiswasser ist, arbeitet er als verbeamteter Qualitätsmanager für Luftfahrtsicherheit im österreichischen Klimaschutzministerium.
Josef hat nicht nur österreichische Rekorde aufgestellt, sondern auch einen Weltrekord:
Dass er es geschafft hat, zu Beginn der Corona-Zeit zweieinhalb Stunden in einer Tonne mit Eiswürfeln zu verbringen, hat ihm einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde verschafft.
Gerade ist er einmal rund um Manhattan geschwommen - da war das Wasser für seine Verhältnisse mit 17 bis 20 Grad ziemlich warm. Sein nächstes Ziel: Die Ocean´s Seven zu vollenden. Im August ist der Santa-Catalina-Kanal dran, voraussichtlich in diesem Jahr auch noch die Tsugura-Straße in Japan. Dann fehlt ihm nur noch der Kaiwi-Kanal in Hawai - aber davor hat er großen Respekt. Das Wasser ist rund 30 Grad warm, zu kälteren Jahreszeiten schwimmen aber auch keine Alternative. Denn dann ist dort der sogenannte Cooki Cutter Shark unterwegs. Was lieblich klingt, ist sehr gefährlich: Der Hai heißt nämlich deshalb so, weil er beim Angriff mit Hilfe seines Gebisses ganze Stücke aus dem Fleisch des anderen reißt.
Am Ende wird Josef aber auch das nicht abhalten. Seine eigenen Grenzen immer wieder zu verschieben - das findet er einfach großartig. Die größte Hürde ist für ihn eher das Geld, denn all diese Unternehmungen kosten Tausende von Euro. Warum er auf Spenden angewiesen ist und warum seine Lebensgefährtin für ihn bei all seinen Unternehmungen die größte Stütze ist - auch davon erzählt er in dieser Folge.
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O Chlorgesänge
Wir sind Schwimmerinnen. Wir waren beide mal im Schwimmverein, aber das ist lange her. Bis vor kurzem schwammen wir so wie die meisten – ab und zu, wenn es gerade passt. Doch dann entdeckten wir die Jahreskarte der Berliner Bäderbetriebe – und stellten fest: Berlin hat ja über 60 Schwimmbäder! Schnell stand fest: Die durchschwimmen wir alle! Und zwar in einem Jahr. Gesagt, getan. Was uns beim Bahnen ziehen durch den Kopf geht und warum wir meinen, dass schwimmen nicht nur überlebenswichtig, sondern ein großartiges Abenteuer ist – darum geht es hier!
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