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  • F1-Teams im Rückspiegel: Haas F1 Team
    Nachdem wir die zweite Staffel unserer Rückspiegel-Reihe mit einem der ältesten Teams der Formel 1 gestartet haben, geht es heute mit dem jüngsten Rennstall weiter: dem Haas F1 Team. Kevin Scheuren und der stellvertretende Chefredakteur des Motorsport Network Germany und Autor der "Grand Prix Geschichten", Stefan Ehlen, haben sich schon vor einigen Wochen über die Entstehungsgeschichte, die Hintergründe und die Perspektiven des US-amerikanischen Teams unterhalten. Daher ist die aktuelle Situation rund um die Invasion Russlands in die Ukraine und die Probleme mit dem Titelsponsor Uralkali kein Thema in dieser Ausgabe. Vielleicht ist das in der derzeitigen Situation aber auch einfach mal gut so. Gene Haas, All-American Das Team trägt den Namen seines Gründers. Gene Haas ist eine interessante Persönlichkeit. Der Geschäftsmann, der vor allem mit Werkzeugmaschinen in den USA zu Ruhm gekommen ist, ist kein Kind von Traurigkeit. Haas saß bereits im Gefängnis und kann getrost als einer der vielen gefallen amerikanischen Macher bezeichnet werden. Das bedeutet aber auch, dass man immer wieder aufstehen und es neu versuchen kann. Mit seinen Motorsport-Abenteuern in der NASCAR-Serie begann dann auch der Wunsch, das eigene Formel-1-Team zu gründen. Mit dem Minimalprinzip zum Erfolg Seit der Saison 2016 ist das Haas F1 Team jetzt in der Formel 1 dabei. Für Gene Haas war immer klar, dass man mit den geringsten Mitteln zum maximalen Erfolg kommen sollte. Das bedeutet, dass man die Chassis von Dallara in Italien herstellen lässt, man viel Technik von Ferrari bezieht und man so die hausinternen Kosten relativ klein hält. In der modernen Formel 1 ist dieses Vorgehen nicht gerade ungefährlich, weil der maßgebliche Erfolg ohne den Geldeinsatz nur sehr schwer zu erlangen ist. Gene Haas bleibt seinem Weg aber treu - Kevin und Stefan diskutieren unter anderem auch darüber! Im Personal beständig Seit Tag 1 ist Günther Steiner der verlängerte Arm von Gene Haas. Der Südtiroler kam mit F1-Erfahrung ins Team und gilt als echte Stütze. Bei den Fahrern setzte man von 2016 bis 2020 auf Kevin Magnussen und Romain Grosjean, seit 2021 fahren mit Mick Schumacher und Nikita Mazepin zwei junge Fahrer für das Team. Nikita Mazepin kam maßgeblich durch das Titelsponsoring des Unternehmens seines Vaters, Uralkali, ins Team. In der Personaldiskussion gehen Kevin und Stefan auf diese ganzen Charaktere ein. Zusätzlich zu diesen Themen gehts auch um ein paar verrückte Sachen wie der Herkunft der VF-Autobezeichnungen, dem Rich Energy-Deal und vieles mehr. Wir hoffen, dass euch diese Zeitreise durch die Geschichte des Haas-Teams gefällt und machen am 02.03. mit dem jüngsten Team der Formel 1 weiter: Haas! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
    3/1/2022
    43:39
  • F1-Hörer*innenstammtisch #10: Alles in Dynamik
    Auch im Februar wollen wir die Fans zu Wort kommen lassen. Im F1-Hörer*innenstammtisch geben wir EUCH die verdiente Bühne. Wir alle haben Formel 1-Themen, die uns täglich beschäftigen - bei uns könnt ihr drüber reden! Kevin Scheuren und Sophie Affeldt haben heute wieder drei Hörer zu Gast, die sehr spannende Themen mitgebracht haben. Mit dabei sind beim 10. Stammtisch unsere Hörer Marco, David und Christian. Ihr könnt euch auf eine sehr dynamische Runde mit einem breiten Themenspektrum freuen. Die neuen Autos sind da - wie gefallen sie euch? Im ersten Take gehts natürlich um die bislang vorgestellten neuen Autos. Manche Teams haben Showcars mit den neuen Lackierungen vorgestellt, andere Teams haben das tatsächliche Auto zum derzeitigen Entwicklungszeitpunkt präsentiert. Wir besprechen in großer Runde die neuen Proportionen der Formel 1, die Designs und Kniffe der Ingenieure und ob Shitstorms wegen der etwas anderen Präsentationen gerechtfertigt waren. Es fehlt an Teams in der Formel 1! Christian ist mit einem sehr starken Thema in den Podcast gekommen. Für junge Fahrer wie Sophia Flörsch, Lirim Zendeli und David Beckmann ist die Tür in die Formel 1 quasi geschlossen. Es fehlt an Geld, Ergebnissen und Aufstiegschancen. Vor allem fehlt es laut Christian aber an Teams in der F1. 10 Teams sind einfach zu wenig und wir sprechen über die Ansätze, wie man mehr Teams anlocken kann und welche Rolle Liberty Media da auch spielen muss, damit das wirklich passiert. Ebenso sprechen wir über unsere Geheimtipps für den Streckenbesuch und Christian bringt eine ganz tolle Geschichte von seinem Vater und ihn mit, die Kevin sehr emotional zurückgelassen hat. Verschiedene Windkanalzeiten - welche Teams profitieren? Für David ist ein technisches Thema sehr interessant gewesen. Durch eine Neuverteilung der Windkanalzeiten anhand der Teamleistung haben Topteams wie Mercedes und Red Bull nur verkürzte Entwicklungszeiten im Windkanal während im hinteren Feld mehr Zeit dort verbracht werden darf. Ist es also für die Topteams ein echter Nachteil und kann das Feld aerodynamisch deswegen sogar näher zusammenrücken? Wir bringen auch den Motorenfreeze mit ein und ob der nicht zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt, weil ab dieser Saison mit E10-Benzin gefahren wird und nicht alle Motoren das können. Welches Team gerät hierbei ins Hintertreffen? David wollte auch, dass wie die beste Fahrerpaarung 2022 tippen. Das haben wir gemacht und es kam zu sehr unterschiedlichen Meinungen. Die unsichere Zukunft des Mick Schumacher Marco ist, wie so viele F1-Fans, mit Michael Schumacher groß geworden. Natürlich war es auch für ihn besonders als sein Sohn Mick im vergangenen Jahr den Sprung in die Formel 1 geschafft hat. Seine Debütsaison war erfolgreich, aber trotzdem stellt er sich die Frage, wo es mit Mick mittel- und langfristig hingehen kann. Mick Schumacher gilt nicht als Überflieger à la Lando Norris oder George Russell sondern ist eher als Arbeitstier bekannt. Ist das auch ein bewusst gewähltes Narrativ des Umfelds von Mick? Wohin kann der Weg von Mick Schumacher in der Formel 1 führen und wieso könnte es auch nicht für Ferrari reichen? Eine sehr spannende Diskussion entwickelte sich in der Runde. Der Hörer*innenstammtisch soll die Bandbreite an Themen abdecken, die die Fans interessieren. Wir hoffen, dass euch auch diese Ausgabe wieder ein bisschen was für eure Diskussionen liefert und würden uns über Rückmeldungen oder gar Anmeldungen für den Stammtisch im April sehr freuen! Seid gerne mal dabei! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Instagram Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Bewertet uns auch gerne bei Spotify! Keep Racing!
    2/16/2022
    1:53:03
  • F1-Hörerstammtisch: Erinnerungen und Visionen
    Derzeit testen wir hier bei Starting Grid ja allerhand Sachen, wir sind quasi ein Formel-1-Bolide der Podcast-Szene. Hier mal ein neues Teil - in unserem Fall eine neue Serie - dort mal was anderes. Kevin Scheuren begrüßt heute erstmals mehrere Hörer zu einem Stammtisch. Die Hörersprechstunde Deluxe feiert Premiere. Launige Runde in lockerer Atmosphäre Ruben Zimmermann ist für die Kollegen von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com dabei, dazu gesellen sich Jan-Michael vom CineCast-Podcast, Kevins Arbeitskollege Jan und Chris, ein Mitglied der Telegram-Gruppe. Zu fünft werden ein paar Erinnerungen ausgetauscht über die ersten Formel-1-Erinnerungen, aber auch der Blick auf Gegenwart und Zukunft gerichtet. Die Formel 1 wird zunehmend cineastischer durch Netflix-Dokus wie "Drive To Survive" und auch Social Media ist ein immer wichtigerer Faktor. Die Runde tauscht Gedanken und Ansichten dazu aus. Ebenso gehts um die Fernsehsituation der Formel 1 in Deutschland. RTL zeigt vier Rennen mit dem gleichen Personal, sky offenbart Schwächen und auch sonst gehen die Meinungen da auch mal auseinander. Blick auf die Zukunft der Formel 1 In naher Zukunft werden wir wohl Sprint-Qualirennen zu sehen bekommen, die neuen Regelungen dazu werfen aber einige Fragen auf. Wie viel Sinn machen diese Rennen noch, wenn man Elemente wie den Budget Cap einhalten will? Die F1 hat auch nach wie vor einen ambitionierten Kalender. In Kanada wackelt es gewaltig - welcher Ort könnte einspringen? Das sind auch Themen, die der erste F1-Hörerstammtisch heute bespricht. Wir hoffen, dass euch dieses Format gefällt. Es ist locker und launig, manchmal etwas chaotisch, aber alle haben ihren Spaß. Ihr hoffentlich auch. Lasst uns gerne eure Meinung hören und sehen. Gerne könnt ihr euch auch selber mal für einen solchen Stammtisch anmelden - eventuell kriegt man den ja monatlich hin. Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Facebook-Seite Facebook-Gruppe Instagram Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Keep Racing!
    Invalid Date
    1:30:08
  • Frauen im Motorsport: Laura Luft (Nürburgring-Langstrecken-Serie)
    Heute gibts in Runde 3 unserer Serie "Frauen im Motorsport" einen Auflug in die Nürburgring Langstrecken-Serie, ehemals VLN. Im Grunde gehts aber auch ins Kart, wie man will. Laura Luft ist jedenfalls eine Frau, die es sich selber erarbeitet hat, im Motorsport aktiv zu sein. Sie verdient ihr eigenes Geld, geht in der Woche Vollzeit arbeiten, damit sie am Wochenende Rennen fahren kann - ihre ganze Karriere lang. Die 36-jährige Hessin ist nicht auf den Mund gefallen, das werdet ihr merken. Sie hat das Herz auf der Zunge und eine brennende Leidenschaft für den Motorsport. Bei Moderator Kevin Scheuren geht sie ins Detail. Später Einstieg ins Kart Mit 24 Jahren hat sich Laura Luft erstmals in Leihkart gesetzt - ins Leihkart, Freunde! Jahrzehntelang trug sie die Leidenschaft für den Motorsport als Zuschauerin mit sich herum, aber erst sehr spät nahm sie ein Freund mit auf eine Touristenkartbahn, auf der sie aber direkt jedem um die Ohren fuhr. Danach war endgültig klar, dass sie das machen will! Im Viertakter-Kart hat sie ihre Karriere begonnen und gilt bis heute als eine der schnellsten deutschen Frauen im Leihkart-Motorsport. Sie fuhr in der German Team Championship mit und war auch bei 24, 77 und 99-Stunde-Rennen am Start. Im Podcast erzählt sie über ihre Erfahrungen. Im Dacia Logan begann die Autokarriere Im Jahr 2016 ging es für Laura in den ADAC Dacia Logan Cup, einer sprichwörtlichen Einsteigerserie, die für die aber unglaublich wichtig war. Dort konnte sie erste Erfahrungen im Paddock und am Steuer sammeln, sich an Rennpace und Strategien gewöhnen und sich entwickeln. Aber auch hier war die Finanzierung ein entscheidendes Thema. Sie ist die Selfmade-Racerin, jeder Euro für die Anmeldung wurde angespart und hart erarbeitet. Das machte den Einstieg natürlich nochmal emotionaler. Sie spricht mit Kevin über ihre Zeit dort und die weiteren Schritte in schnellere Autos, auf schnellere Strecken und wohin sie noch will. Die Lizenz zum Fahren Laura Luft hat sich binnen kürzester Zeit diverse Lizenzen über den Rennsport verdient. DMSB Internationale C, Nordschleife Permit A, DMSB Sim-Lizenz und FIA Bronze - alles da. Damit ist sie befugt, in verschiedenen Rennserien an den Start zu gehen. In ihrer Karriere hat sie schon schnelle BMWs über die Nordschleife gejagt, war in Spa-Franchorchamps oder Portimao am Start. Seit 2019 geht sie in der VLN, die jetzt NLS heißt, an den Start. Ihr Ziel ist es, beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring dabei zu sein. Vielleicht ja sogar mal im GiTi-Competition-Frauenteam mit Carrie Schreiner, die vor ein paar Wochen zu Gast war? Botschafterin für junge Mädchen im Motorsport Wir sprechen auch über Sexismus im Motorsport, wir sie mit Vorurteilen oder doofen Sprüchen umgegangen ist und was sie jungen Mädchen, die in den Motorsport wollen, mit auf den Weg geben will. Wir möchten uns nochmal bei Laura Luft bedanken, dass sie sich die Zeit genommen hat und sehr ehrlich und offen über ihren Werdegang im Motorsport gesprochen hat. Gerne könnt ihr Laura auch bei Facebook und Instagram folgen. Kontaktinfos findet ihr auf ihrer Webseite. Hört auch gerne in die bislang veröffentlichten Interviews rein: Carrie Schreiner (ADAC GT Masters) Tatiana Calderon (ELMS und Super Formula) Nächste Woche gehts dann am Montag um 6 Uhr weiter mit der nächsten Frau, die über ihre Karriere sprechen wird. Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Facebook-Seite Facebook-Gruppe Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Keep Racing!
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    1:02:37
  • Zoom: Paukenschlag bei Mercedes
    Die Formel 1-Themen der Woche, kurz und prägnant zusammengefasst - das ist Zoom! In Kooperation mit motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com fassen wir jede Woche die wichtigsten F1-News zusammen, ordnen sie ein und diskutieren drüber. Heute freuen sich Moderator Kevin Scheuren und der Chefredakteur des Motorsport Network Germany, Christian Nimmervoll, über die folgenden Themen sprechen zu können: Mercedes-F1-Team stellt sich neu auf James Allison, langjähriger Technischer Direktor bei Mercedes AMG Petronas, lässt seine Tätigkeit ruhen und verlässt das operative Geschäft. Ihm wird Mike Elliott nachfolgen, Allison selbst wird in eine übergeordnete Rolle wechseln. Was bedeutet das für das Machtgefüge rund um Teamboss Toto Wolff? Was hat James Allison dem erfolgreichsten Team der letzten Jahre gebracht und was wird Mike Elliott anders machen? Eine weitere wichtige Frage bleibt auch, ob James Allison nicht doch der zukünftige Teamchef von Mercedes sein kann, wenn Toto Wolff mal das Ruder abgibt. Lewis Hamilton und die fehlende Konkurrenz Daniel Ricciardo von McLaren ist sich sicher, dass keiner Lewis Hamilton wirklich gefährlich werden kann. Trotzdem stellt sich schon die Frage, ob es wirklich "nur" der Hamilton-Effekt ist, der die Formel 1 bibbern lässt, oder ob es tatsächlich doch für Mercedes keine wirkliche Konkurrenz gibt. Es sind ja einige Fahrer dabei, die Hamilton an einem Rennwochenende gefährlich werden können, aber langfristig fehlt es einfach an Konstanz. Dafür ist im Zweifel auch eher das Team zuständig. Ebenso hat Pedro de la Rosa die Fähigkeiten des Reifenflüsterers Lewis Hamilton gelobt. Auch darüber sprechen wir heute. Die emotionale Verbindung zwischen Dr. Marko und Sebastian Vettel Im ausführlichen Interview mit Christian Nimmervoll wurde Red Bull-Sportkonsulent Dr. Helmut Marko, als es um Sebastian Vettel ging, richtig emotional. Er hätte ihm zu einer Auszeit geraten, was er nicht gemacht hat. Für Vettel wird es bei Aston Martin wohl doch auch schwerer, da wirkt das Nachtreten von Ferrari-Teamchef Mattia Binotto wie ein schlechter Scherz. Man könne sich endlich "auf beide Fahrer verlassen" wird er zitiert. Ein unfairer Seitenhieb gegen Vettel oder der Versuch, Carlos Sainz zu stützen? Was sagt ihr? Eure Meinung gerne über die bekannten Kanäle an uns senden! Euer Feedback ist uns wichtig Schickt uns gerne für die nächsten Sendungen eure WhatsApp-Sprachnachricht an folgende Nummer: +49 331 298 50 28 GANZ WICHTIG: bitte sendet an diese Nummer NUR SPRACHNACHRICHTEN ein und beginnt eure Sprachnachricht mit den Worten STARTING GRID und eurem Namen, damit das zugeordnet werden kann! Bitte haltet die Sprachnachrichten bei maximal 1:30 Minute, danke euch. Ihr könnt uns über verschiedene Kanäle erreichen und mich anderen F1-Fans in Verbindung bleiben: Facebook-Seite Facebook-Gruppe Instagram Twitter  Telegram-Gruppe Mail YouTube Sehr gerne würden wir auch eure Rezensionen auf iTunes lesen, bitte nehmt euch 3 Minuten Zeit für 5 Sterne und ein paar warme Worte, vielen Dank! Keep Racing!
    Invalid Date
    23:59

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